METRO Kinokulturhaus

METRO Kinokulturhaus Die Welt des Films unter einem Dach: Kino | Museum | Filmshop | Kinobar
(360)

14/12/2024

Das METRO Kinokulturhaus ist die Spielstätte des Filmarchiv Austria. Bitte folgt unserem Kanal Filmarchiv Austria und auf instgram https://www.instagram.com/filmarchivaustria für aktuelle Infos, da diese Seite ist nicht mehr aktiv ist. Vielen Dank! ❤️

Ab heute bei uns - Filmarchiv Austria! Wir freuen uns sehr!
26/03/2024

Ab heute bei uns - Filmarchiv Austria! Wir freuen uns sehr!

11/12/2023

💎 Auf nach Wien! Dort nämlich läuft am Dienstag, 19.12.2023 der Stummfilm „Ihr dunkler Punkt“ aus dem Jahr 1929 im METRO Kinokulturhaus, mit Lilian Harvey in einer Doppelrolle als Baronesse und Juwelendiebin und einem merklich sowohl vor als auch hinter der Kamera von ihr hingerissenen W***y Fritsch, was man in jeder Szene spürt!
Hier sieht man das Paar in einer Drehpause zusammen mit dem Schauspielkollegen Siegfried Arno (rechts) im Spätherbst 1928…und wem jetzt aufgefallen ist, dass Fritsch denselben Anzug trägt wie in einigen Szenen von Fritz Lang‘s „Frau im Mond“, der liegt richtig! Beide Filme nämlich drehte der Schauspieler zu diesem Zeitpunkt parallel in benachbarten Studios.

https://www.filmarchiv.at/program/film/ihr-dunkler-punkt‘

(Foto: Ufa, vor 1945)

25/05/2023
Am Freitag startet unser Programm zum Werk von Goran Rebić. Bis 26.4. haben wir die große Freude einige seiner Arbeiten ...
11/04/2023

Am Freitag startet unser Programm zum Werk von Goran Rebić. Bis 26.4. haben wir die große Freude einige seiner Arbeiten unter Anwesenheit des Regisseurs zu zeigen.

1968 in der Vojvodina geboren, aufgewachsen in Wien, knüpfen Rebićs Arbeiten direkt oder indirekt an seine persönliche Geschichte an. Die Themen dagegen sind universell: Herkunft und Heimat, Freiheit und Identität, Krieg und Frieden – mit all den Verwerfungen und dem fatalen Potenzial, aber auch den gelebten Gegenentwürfen. Rebić vermischt in seiner ganz eigenen Handschrift das Biografische mit dem Dokumentarischen: In GEKOMMEN BIN ICH DER ARBEIT WEGEN über seinen Vater Ratko und dessen Ankunft in Österreich Ende der 1960er-Jahre verhandelt er erstmals filmisch seine Zugehörigkeit und liefert damit auch ein erstes und bis heute einzigartiges Dokument zur Arbeitsmigration.

Zu Beginn der 1990er-Jahre beobachtet er in DURING THE MANY YEARS und AM RANDE DER WELT den Aufbruch Georgiens, und wie die junge Unabhängigkeit im darauffolgenden Bürgerkrieg implodiert. Kurze Zeit später entzündet sich im damaligen Jugoslawien ein Flächenbrand, der sich auch hierzulande in den Köpfen rasch ausbreitet. Für JUGOFILM hebt Rebić die echten Nationalitäten seiner SchauspielerInnen auf und besetzt sie konträr, um »an den Punkt zurückzukehren, an dem alles begonnen hat, vor dem ganzen Wahnsinn.«

Rebić sucht seit jeher das Verbindende – in seiner Kunst, in der er die Gegensätzlichkeit seiner Herkunft und Sozialisation verarbeitet, und in den Filmen selbst, in denen es oft einzelne Schicksale sind, die wie in DONAU, DUNA, DUNAJ, DUNAV, DUNAREA im gemeinsamen Boot zu etwas Größerem werden. Als eine Art mythische Zeitmaschine spült der Fluss die Passagiere an ganz anderen Punkten ihres Lebens aus. Rebićs Filme sind wie ein Trip zu jenem Kilometer Null im Donaudelta, an dem sich ein völlig neuer An- und Ausblick öffnet. Und auch er nähert sich den Dingen von der anderen Seite an, von der Mündung Richtung Quelle.

Ab 13.4. bei uns zu sehen: MEIN SATZ von Amina Handke Nach KASPAR von Peter HandkeMit Libgart SchwarzHandke adaptiert Ha...
08/04/2023

Ab 13.4. bei uns zu sehen: MEIN SATZ von Amina Handke
Nach KASPAR von Peter Handke
Mit Libgart Schwarz

Handke adaptiert Handke: eine verspielte Meta-Fiktion im Widerstand gegen vorgefertigte Worte

SONDERVORSTELLUNGEN:
13. April: PREMIERE – nach dem Film Gespräch mit Amina Handke, Libgart Schwarz und Team. Moderation: Florian Widegger
16. April: nach dem Film Gespräch zwischen Bettina Henkel und Amina Handke
20. April: CREDITS NO. 9 – Plattenspielerperformance von und mit Amina Handke und Xaver Bayer (nach dem Film)
22. April: nach dem Film Gespräch zwischen Wilbirg Brainin-Donnenberg und Amina Handke

13. bis 26. April im Metro Kinokulturhaus Wien, Infos und Termine: https://www.filmarchiv.at/en/program/film/mein-satz-2/

Amina Bielefeld

Amina Handke adaptiert das von ihrem Vater Peter Handke verfasste Theaterstück Kaspar als absurden Goldwaagenfilm: eine verspielte, innerfamiliäre Meta-Fiktion, die gleichzeitig Widerstand leistet gegen das Diktat vorgefertigter Worte.

Auch diese Woche gibt es wieder die Gelegenheit Filme der deutschen Regisseurin und Autorin bei uns zu erleben, z.B. KIR...
28/03/2023

Auch diese Woche gibt es wieder die Gelegenheit Filme der deutschen Regisseurin und Autorin bei uns zu erleben, z.B. KIRSCHBLÜTEN & DÄMONEN (D 2019), BIN ICH SCHÖN? (D 1998) und ALLES INKLUSIVE (D 2014).

In der SATYR Filmwelt kann man sich neben Dörries Filmen in DVD-Form für Zuhause außerdem von ihren Publikationen (z.B. LEBEN SCHREIBEN ATMEN) inspirieren lassen - geöffnet täglich von 14-20 Uhr.

Filmarchiv Austria

Das Metro Kinokulturhaus feiert die deutsche Filmemacherin Doris Dörrie mit der Retrospektive "Leben, Schreiben, Kino"

Heute Abend! ⬇️⬇️⬇️https://www.filmarchiv.at/program/film/greed/
01/03/2023

Heute Abend! ⬇️⬇️⬇️
https://www.filmarchiv.at/program/film/greed/

TIPP: GREED von Erich von Stroheim im Filmarchiv Austria

Im Rahmen der noch bis Samstag im Filmarchiv Austria laufenden Retrospektive zum Gesamtwerk von Ulrich Seidl wurde auch eine Carte Blanche vergeben. Der Filmemacher entschied sich dabei unter anderem für GREED von Erich von Stroheim, der am Mittwoch um 20:00 Uhr im METRO Kinokulturhaus laufen wird: www.filmarchiv.at/program/film/greed
Die Kopie stammt aus der Sammlung des Filmmuseums, das sich schon seit langem intensiv mit Erich von Stroheim auseinandersetzt. Seit vergangenem Jahr beherbergen wir nun auch eine bedeutende Sammlung über den legendären österreichisch-amerikanischen Regisseur, Schauspieler und Autor. Diese wird nun sukzessive aufgearbeitet. Einblicke finden sich hier: http://bit.ly/3UlKH57

WILD WEEKEND! Heute Abend startet unsere Jess Franco Reihe! Besonders freuen wir uns auch auf den morgigen Besuch von DI...
23/02/2023

WILD WEEKEND! Heute Abend startet unsere Jess Franco Reihe! Besonders freuen wir uns auch auf den morgigen Besuch von DIE SÄGE DES TODES-Darsteller Alexander Waechter 🎞🎞🎞

Ein Schmuddelfilmer? Vielleicht. Doch das Werk des Spaniers Jess Franco fasziniert. Von Donnerstag bis Sonntag im Wiener Metro-Kino.

Adresse

METRO Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
Wien
1010

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 20:00
Dienstag 14:00 - 20:00
Mittwoch 14:00 - 20:00
Donnerstag 14:00 - 20:00
Freitag 14:00 - 20:00
Samstag 14:00 - 20:00
Sonntag 14:00 - 20:00

Telefon

4315121803

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Our Story

Das METRO Kinokulturhaus bildet seit Herbst 2015 die Bühne für sämtliche Ausstellungs- und Zeigeaktivitäten des Filmarchivs. Das Kinokulturhaus baut auf bestehende Strukturen des historischen METRO Kinos auf, das 2002 vom Filmarchiv Austria vor der drohenden Schließung gerettet und als Kulturkino weiterbetrieben wurde. Ab 2012 erfolgte die schrittweise Erweiterung des alten Kinos, durch die bauliche Einbindung von mehreren Stockwerken über dem historischen Kinosaal wurde die Einrichtung von Ausstellungsflächen im Ausmaß von ca. 500 m2 und die Etablierung eines Studiokinos. Eine attraktive Kino-Bar und ein Shop, der seit Oktober 2019 unter dem Namen SATYR Filmwelt auch ein breites Angebot an Sekundärliteratur anbietet, laden im Kinofoyer zum Verweilen ein. Mit dem METRO Kinokulturhaus hat das Filmarchiv Austria nicht nur eine denkbar schöne Auslage für die Präsentation seiner Arbeit geschaffen, sondern in der Verbindung von Kino- und Ausstellungsräumen auch neue kuratorische Handlungsfelder für die Vermittlung des filmischen Kulturerbes. Der im 19. Jahrhundert errichtete große Saal bietet den idealen Rahmen für eine zeitgemäße Aufbereitung und Vermittlung von Kinogeschichte par excellence. Hierbei fungiert das Kinokulturhaus auch als offenes Forum für die Präsentation des österreichischen Films. Neben großen Retrospektiven und Premieren finden regelmäßig auch kleinere Hommagen, Tributes und Specials, die auf die verschiedensten Facetten des österreichischen Filmschaffens Bezug nehmen,statt. Die Namenspatronanz für den neuen, zweiten Saal hat der legendäre österreichische Hollywood-Filmproduzent Eric Pleskow übernommen, am 18. Oktober 2015 wurde der– in Österreich erstmalig nach einem Filmemigranten benannte – Saal in Anwesenheit von Eric Pleskow feierlich eröffnet. Der Historische Saal ist genauso wie der Eric Pleskow Saal mit allen analogen und digitalen Projektionstechnologien ausgestattet. Die Ausstellungsräume des Kinokulturhauses sind in drei Ebenen über dem historischen Saal angeordnet und ermöglichen Wechselausstellungen in direktem Zusammenhang mit Retrospektiven und Filmschauen. Das Filmarchiv Austria hat in zentraler Innenstadtlage damit auch die ersten permanenten Filmausstellungsflächen Österreichs geschaffen. Barrierefreiheit: Alle Ausstellungsebenen sind mit einem Lift erreichbar. Der Historische Saal verfügt über 3 Rollstuhlplätze (2 im Erdgeschoss, 1 am Balkon) Im Eric-Pleskow-Saal gibt es einen Rollstuhlplatz.