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Kaleidoskop Kaleidoskop – Film und Freiluft

2024 – ein Jahr Pause für Reflexion und Neues: 2025 kehrt Kaleidoskop – Film und Freiluft auf den Karlsplatz zurück! Wäh...
09/05/2024

2024 – ein Jahr Pause für Reflexion und Neues: 2025 kehrt Kaleidoskop – Film und Freiluft auf den Karlsplatz zurück! Während wir aufgrund aktueller Herausforderungen in diesem Jahr pausieren, nutzen wir die Zeit, um das Filmfest weiterzuentwickeln und auf eine nachhaltigere Basis zu stellen. Bleibt gespannt auf ein sorgfältig kuratiertes Programm,verstärkte Barrierefreiheit und weiterhin freien Zugang zu Kunst und Kultur, denn all dem verpflichten wir uns weiterhin aus voller Überzeugung. Wir freuen uns darauf, den Wiener Karlsplatz erneut in einen cineastischen Begegnungsort zu verwandeln und einander im Sommer 2025 wiederzusehen! 🎬✨

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2024 - a pause for reflection and new ideas: Kaleidoskop - Film und Freiluft returns to Karlsplatz in 2025! Whilst due to ongoing challenges, taking a break this year, we making use of the time to further develop the film festival whilst creating a more sustainable base. Stay curious for a carefully curated program, increased accessibility and continued free access to arts and film cultures, as we remain fully committed to the heart of our project. We are much looking forward to once again transforming Vienna's Karlsplatz into a cinematic space when seeing each other again in summer 2025! 🎬✨

Adresse

Resselpark
Wien
1010

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Kaleidoskop 2020. Fragmente. 26. Juni – 17. Juli 2020

Auch Kaleidoskop – Film und Freiluft am Karlsplatz ist von den Konsequenzen der COVID-19-Pandemie betroffen und muss als Filmfest in der geplanten Form heuer pausieren. Der Karlsplatz wird aber im ursprünglich geplanten Festivalzeitraum von 26. Juni bis 17. Juli bei freiem Zugang unter dem Titel Kaleidoskop 2020. Fragmente. zum Ausgangspunkt einer transmedialen Intervention auf drei miteinander verschränkten Ebenen.

Kaleidoskop 2020. Fragmente. befasst sich mit dem Bruch, der Leerstelle, dem kollektiven Ausnahmezustand und verweist auf Kino in einer gesellschaftspolitischen Diskussion. Ein fragmentiertes Projekt, das transmedial kommuniziert, sich analog zur komplexen globalen Situation einer vollständigen Erzählung verwehrt und Versatzstücke in einem transitorischen Netz kaleidoskopisch versammelt.

Geschlossene Kinos und das Fehlen von kollektiv erlebter Kultur in der Stadt haben in den letzten Monaten Besucher_innen, Filmschaffende und Kulturarbeiter_innen mit einer Leerstelle, mit einem Bruch konfrontiert. Ein Bruch, der sinnbildlich auf größere gesellschaftspolitische Zusammenhänge verweist, Produktionslogiken, Bruchstellen und Klüfte in einer kapitalistischen Leistungsgesellschaft offenlegt. Die kollektive Krise wirkt wie ein Brennglas auf Ungleichheiten, prekäre Lebens- und Arbeitsrealitäten und zeigt nicht zuletzt auch im Kulturbetrieb ein kaum haltbares System in Bezug auf Verteilungsfragen, Lebenserhalt und Teilhabe auf.