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Filmfest FrauenWelten 26. Filmfestival FrauenWelten: 18.– 24.11.2026, Kino in der KulturBrauerei Berlin

Filmfest FrauenWelten - Berlin
Seit 2001 veranstaltet TERRE DES FEMMES jährlich das Filmfest FrauenWelten. Das Festival präsentiert in Berlin über 30 Spiel- und Dokumentarfilme aus über 20 Ländern zum Thema Frauenrechte in verschiedenen Kulturen im Beisein von RegisseurInnen und ReferentInnen. Women's Worlds Film Festival -
Since 2001 TERRE DES FEMMES carries out the film festival Womens' World. The festival presents over 30 fiction films and documentaries about the issues of women´s rights in different cultures around the world in Berlin.

Das 26. Filmfest FrauenWelten rückt feministische Perspektiven in den Fokus! Wessen Geschichten werden erzählt? Wessen S...
24/10/2026

Das 26. Filmfest FrauenWelten rückt feministische Perspektiven in den Fokus!
Wessen Geschichten werden erzählt? Wessen Stimmen werden gehört? Und wessen Perspektiven bleiben unsichtbar?

Das Filmfest FrauenWelten von TERRE DES FEMMES schafft Raum für Geschichten von Frauen weltweit, für ihre Kämpfe, ihren Widerstand, ihre Selbstbestimmung und ihre Solidarität.

Mit einem vielfältigen internationalen Filmprogramm macht das Festival patriarchale Strukturen, geschlechtsspezifische Gewalt und Ungleichheiten sichtbar. Gleichzeitig zeigt es, wie Frauen sich gegen Unterdrückung auflehnen, für ihre Rechte kämpfen und gesellschaftlichen Wandel vorantreiben.

Denn Filme sind mehr als Geschichten auf einer Leinwand: Sie können Machtverhältnisse hinterfragen, Perspektiven verschieben und Räume für Austausch, Empathie und Veränderung eröffnen.

Das Filmfest FrauenWelten lädt dazu ein, hinzusehen, zuzuhören und patriarchale Strukturen nicht als gegeben hinzunehmen. Für eine Welt, in der alle Menschen selbstbestimmt, frei und gleichberechtigt leben können.
Wir freuen uns auf das 26. Filmfest FrauenWelten auf widerständige Geschichten, feministische Perspektiven und gemeinsames Weiterdenken.

Alle Informationen und das Programm findet ihr unter filmfest-frauenwelten.de

Was bedeutet es, als Musikerin und alleinerziehende Mutter in einem patriarchal geprägten Umfeld den eigenen Weg zu gehe...
23/10/2026

Was bedeutet es, als Musikerin und alleinerziehende Mutter in einem patriarchal geprägten Umfeld den eigenen Weg zu gehen?

MOTHER, THERE'S A STAR IN ME begleitet eine All-Female-Drumming-Band in Kambodscha. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in das Leben von Frauen, die mit kraftvollen Performances und großer Leidenschaft gesellschaftliche Normen herausfordern und sich für Frauenrechte einsetzen.

In Kambodscha gilt das Trommeln vielerorts noch als Männerdomäne. Die Musikgruppe Medha macht sich diesen Raum zu eigen und bringt dabei nicht nur traditionelle Vorstellungen von Geschlechterrollen ins Wanken. MOTHER, THERE IS A STAR IN ME feiert beim Filmfest FrauenWelten seine internationale Premiere.

Regisseurin und Produzentin Sreymom Man, deren Arbeit sich mit Empowerment, Kreativität und Gemeinschaft beschäftigt, und der schottische Dokumentarfilmer Benjamin Rigley verbinden in MEDHA persönliche Einblicke mit einem Porträt über Musik, Mutterschaft und gesellschaftlichen Wandel. Das Regieduo ist für ein Q&A nach dem Film anwesend. Gezeigt wird der Film in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung.

So, 22.11., 19:00 Uhr
Kino der KulturBrauerei Berlin

Special Preview beim Filmfest: DIE MISERABLE MUTTER. Mit ihrem neugeborenen Kind und dem Kindsvater Peter Pan sitzt eine...
22/10/2026

Special Preview beim Filmfest: DIE MISERABLE MUTTER.

Mit ihrem neugeborenen Kind und dem Kindsvater Peter Pan sitzt eine junge Mutter zu Hause fest. Zwischen Wohnung, Stadtpark und Mutter-Kind-Café wird ihr Lebensradius immer kleiner. Was nach Familienidylle aussieht, erweist sich zunehmend als Geflecht aus Erwartungen, Routinen und traditionellen Rollenbildern.
Mit viel schwarzem Humor und musikalischen Einlagen erzählt Susanne Heinrich von den Widersprüchen junger Mutterschaft und der Suche nach einem Leben, das nicht nur den Erwartungen anderer entspricht. Eine ungewöhnliche Komödie über Familie, Geschlechterrollen und die Frage, was vom eigenen Ich bleibt, wenn das eigene Leben plötzlich nach ganz neuen Regeln funktioniert.

DIE MISERABLE MUTTER
mit Rosa Landers als Die miserable Mutter und Theo Colarusso als Peter Pan.

Sa, 21.11., 21:00 Uhr / Di, 24.11., 21:30 Uhr
Kino der KulturBrauerei Berlin

🎬 Werde Volunteer beim 26. Filmfest FrauenWelten! 💜Du liebst Kino, möchtest dich engagieren und Teil unseres Festivals w...
21/10/2026

🎬 Werde Volunteer beim 26. Filmfest FrauenWelten! 💜
Du liebst Kino, möchtest dich engagieren und Teil unseres Festivals werden? Dann mach mit!

📅 18.–24.11.2026 | Berlin

Deine Aufgaben:
Flyer in Berliner Geschäften verteilen ab Oktober�& Kinoaufsicht während des Festivals

Dein Plus:�🍿 Als Volunteer kannst du Filme des Festivals kostenlos ansehen!

Join our volunteer team! 💜

📅 18–24 November 2026 | Berlin

Your tasks:�Distributing flyers in Berlin starting in October�& Supervising the cinema during the festival

Your perk:�🍿 As a volunteer, you can watch festival films for free!

👉 Mach mit & werde Teil des 26. Filmfest FrauenWelten, indem du eine E-Mail an [email protected] schreibst!

Filme erzählen Geschichten, spiegeln Lebensrealitäten wider und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf unsere Welt. ...
16/10/2026

Filme erzählen Geschichten, spiegeln Lebensrealitäten wider und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf unsere Welt. Doch auch im Kino ist Aufmerksamkeit ungleich verteilt: Die Erfahrungen von Frauen aus bestimmten Regionen und Gesellschaften finden noch immer zu wenig Raum.

Hier setzt unser Themenschwerpunkt „Neue Perspektiven“ an.
Die Filme führen uns vom Jemen über Kambodscha und die Mongolei bis in die Arktis. Sie erzählen von Frauen, deren Geschichten und Leistungen lange wenig sichtbar waren und geben ihren Erfahrungen, ihrem Alltag und ihren Perspektiven Raum.

THE STATION
Mitten im vom Krieg geprägten Jemen betreibt Layal eine Tankstelle ausschließlich für Frauen. Sie schafft damit einen geschützten Ort, an dem Frauen sich austauschen, gemeinsam lachen und für einen Moment dem Krieg entkommen können. Als ihr jüngerer Bruder eingezogen werden soll, steht Layal vor einer neuen Herausforderung.

Zwei FILMPROGRAMME AUS KAMBODSCHA
Mit zwei besonderen Filmprogrammen in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung werfen wir einen Blick auf das aktuelle kambodschanische Kino und feministische Perspektiven aus Kambodscha. Im Mittelpunkt stehen Geschichten von Frauen zwischen Tradition, gesellschaftlichem Wandel und Selbstbestimmung.

COLORS OF WHITE ROCK
Maikhuu ist eine der wenigen weiblichen Lkw-Fahrerinnen auf den Kohlestraßen der Mongolei. Als alleinerziehende Mutter arbeitet sie unter harten Bedingungen in einer von Männern dominierten Branche. Ihre Geschichte erzählt von Arbeit, Familie und Selbstbestimmung – und wirft zugleich einen Blick auf die sozialen und ökologischen Folgen des mongolischen Bergbaubooms.

EISFRAUEN
Die Geschichte der Arktisforschung wird häufig mit männlichen Entdeckern verbunden. EISFRAUEN rückt dagegen drei Frauen in den Mittelpunkt, deren Geschichten lange weniger Beachtung fanden: Josephine Peary, Louise Arner Boyd und Ada Blackjack. Der Film macht sichtbar, welchen Beitrag Frauen zur Erforschung der Arktis geleistet haben – und fragt zugleich danach, wessen Geschichten in unserer Erinnerung Platz finden.
Vier Regionen, unterschiedliche Lebensrealitäten und viele Perspektiven.
Denn feministische Filmarbeit bedeutet auch, den Blick zu weiten, vergessene Geschichten sichtbar zu machen und diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die im Kino und in der öffentlichen Wahrnehmung noch immer zu wenig Raum bekommen.

Entdeckt „Neue Perspektiven“ beim 26. Filmfest FrauenWelten.
📅 18.–24. November 2026
📍 Kino der KulturBrauerei Berlin

Über 10 Jahre begleitet der Film von Itab Azzam und Jack Macinnes die Reise eines Mädchens und ihrer Familie von Syrien ...
15/10/2026

Über 10 Jahre begleitet der Film von Itab Azzam und Jack Macinnes die Reise eines Mädchens und ihrer Familie von Syrien nach Deutschland und zurück. Zwischen Krieg, Flucht, Verlust und dem Leben in einem fremden Land erzählt er eine persönliche Geschichte über Familie, Entwurzelung und die Suche nach einem Zuhause. Ein intimer Einblick in die komplexen Realitäten von Flucht und Ankommen. Während Israa heranwächst, verändert sich ihr Blick auf Freiheit, Selbstbestimmung und die Traditionen, die sie geprägt haben.

Gewalt gegen Frauen als KriegswaffeSexualisierte Gewalt ist in Kriegen und bewaffneten Konflikten kein Randphänomen. Sie...
13/10/2026

Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe

Sexualisierte Gewalt ist in Kriegen und bewaffneten Konflikten kein Randphänomen. Sie wird gezielt als Mittel von Macht, Einschüchterung und Kontrolle eingesetzt. Besonders Frauen sind von dieser Form der Gewalt betroffen.

Die drei Filme dieses Schwerpunkts richten den Blick auf unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven:

TRACES begleitet sechs ukrainische Frauen, die über sexualisierte Gewalt und Folter im russischen Angriffskrieg sprechen und ihre Erfahrungen gemeinsam sichtbar machen.
MUGANGA zeigt, wie sexualisierte Gewalt im Kongo gezielt gegen Frauen eingesetzt wird, und erzählt vom Kampf um Heilung, Würde und Selbstbestimmung.

NOT OURS TO CARRY erzählt von drei Frauen in Tigray, die sich gegen das Schweigen über sexualisierte Gewalt stellen und dafür kämpfen, dass die Erfahrungen der Betroffenen sichtbar werden.

Was die Filme verbindet, ist der Blick auf Frauen nicht nur als Betroffene, sondern als Zeuginnen, Akteurinnen und Stimmen des Widerstands.
Entdeckt TRACES, MUGANGA und NOT OURS TO CARRY im Schwerpunkt
„Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe“.

Sechs ukrainische Frauen. Sechs Geschichten. Und ein Film, der ihnen zuhört.                                            ...
12/10/2026

Sechs ukrainische Frauen. Sechs Geschichten. Und ein Film, der ihnen zuhört. In TRACES geben die Regisseurinnen Alisa Kovalenko und Marysia Nikitiuk sechs Frauen Raum, über ihre Erfahrungen im russischen Angriffskrieg zu sprechen. Sie erzählen von sexualisierte Gewalt und Folter, aber auch über das, was danach kommt: Erinnern, Zusammenhalt und der Weg zurück ins eigene Leben. Mit großer Nähe und Sensibilität verbindet der Dokumentarfilm persönliche Geschichten mit der Frage nach Gerechtigkeit. Dabei macht TRACES vor allem eines sichtbar: die Stärke von Frauen, die ihre Erfahrungen selbst erzählen und sich gegenseitig tragen.

Ein eindringlicher, mutiger Film über Erinnerung, Solidarität und die Kraft, die darin liegt, die eigene Geschichte zurückzuerobern.

🏆 TRACES gewann 2026 den Panorama Publikumspreis der Berlinale.
TRACES gewann 2026 den Panorama Publikumspreis der Berlinale.

📍 Beim 26. Filmfest FrauenWelten im November in Berlin.

Filmfest

Vier Filme des 26. Filmfest FrauenWelten werfen ganz unterschiedliche Blicke auf diese neue Realität: auf Fragen, die si...
09/10/2026

Vier Filme des 26. Filmfest FrauenWelten werfen ganz unterschiedliche Blicke auf diese neue Realität: auf Fragen, die sich in virtuellen Beziehungen nach Nähe und Freiheit sehnen, digitale Räume für feministischen Aktivismus nutzen, Intimität vermarkten oder soziale Medien einsetzen, um Verbrechen aufzudecken.

BURNING VOICE: Über digitalen Aktivismus, den Kampf gegen Gewalt und eine Frau, die ihre Stimme nutzt, um andere Frauen zu ermutigen, ihre Rechte einzufordern.

REPLICA: Über Frauen, die sich auf Beziehungen mit KI einlassen und dabei gesellschaftliche Erwartungen an Liebe, Ehe und Weiblichkeit hinterfragen.

VIRTUAL GIRLFRIENDS: Über Intimität als Ware, Sichtbarkeit im Netz und die Frage, wo die Grenzen zwischen digitaler und realer Nähe verlaufen.

KILLING ANNA: Über eine Frau, die Facebook nutzt, um einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher aufzuspüren und die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Vier Filme, vier Geschichten und ein digitaler Raum, in dem Beziehungen neu verhandelt, Macht sichtbar gemacht und Räume für feministische Stimmen und Widerstand geschaffen werden.

Lebenswelten

Neue Perspektiven. Digitale Lebenswelten. Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe. Mit dem 26. Filmfest FrauenWelten richten...
07/10/2026

Neue Perspektiven. Digitale Lebenswelten. Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe.

Mit dem 26. Filmfest FrauenWelten richten wir den Blick auf Geschichten von Frauen, die neue Perspektiven eröffnen, Grenzen hinterfragen und zeigen, wie Frauen für ihre Rechte, ihre Freiheit und gesellschaftlichen Veränderungen eintreten.

Neue Perspektiven: Geschichten aus Regionen, deren Stimmen im Film und in der öffentlichen Wahrnehmung noch viel zu selten gehört werden.

Digitale Lebenswelten: Wie verändern digitale Räume unsere Beziehungen, unsere Kommunikation und patriarchale Strukturen?

Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe: Filme über die Auswirkungen von Krieg und Gewalt und über Menschen, die sich widersetzen, ihre Stimme erheben und für Gerechtigkeit und eine friedliche Zukunft kämpfen.

Das 26. Filmfest FrauenWelten lädt euch ein, hinzusehen, zuzuhören und neue Perspektiven zu entdecken.

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Caroline-Michaelis-Straße 1

10115

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