Queerfilmnacht

Queerfilmnacht Manche Filme muss man einfach auf der großen Leinwand sehen!

Die monatliche Filmreihe queerfilmnacht zeigt in 30 Kinos und Deutschland und Österreich die besten neuen Filme, die das queere Weltkino zu bieten hat! Instagram: https://bit.ly/2R40HJN
Twitter: http://bit.ly/1GuKCDZ
Youtube: http://bit.ly/1eXNX1U

Standorte:
Aachen Apollo Kino
Augsburg Thalia
Bamberg Odeon
Berlin DelphiLUX
Bochum Endstation
Bremen City 46
Dresden Zentralkino
Duisburg filmforum
Es

sen Galerie Cinema
Frankfurt Mal Seh'n Kino
Freiburg Kandelhof
Halle Zazie
Hamburg Metropolis
Hanau Stadtbibliothek c/o Forum
Hannover Apollo
Jena Kino am Markt
Karlsruhe Schauburg
Kiel Die Pumpe
Magdeburg Studio Kino
Mannheim Cineplex Planken
München Arena
Münster Cinema
Nürnberg Casablanca
Oberhausen Lichtburg
Parchim Movie Star
Regensburg Wintergarten
Stuttgart Delphi Arthaus
Weiterstadt Kommunales Kino
Wuppertal Rex Filmtheater
Würzburg Central
Wien Votivkino

Im Mai in der Queerfilmnacht: „Mauern aus Sand“ von Čejen Černić ČanakEine melancholisch erzählte Geschichte über das Er...
01/05/2026

Im Mai in der Queerfilmnacht: „Mauern aus Sand“ von Čejen Černić Čanak

Eine melancholisch erzählte Geschichte über das Erwachsenwerden und den aussichtslosen Versuch, der Mensch zu sein, den andere in einem zu sehen glauben. Behutsam und frei von Sentimentalität inszeniert Regisseurin Čejen Černić Čanak die Liebe als Naturgewalt, die sich ihren Weg bahnt – so viele Dämme auch aufgeschüttet werden. Ein aufregendes, dabei ganz unaufdringliches Stück junges queeres Kino, zeitlos schön.

Mehr zum Film erfahrt ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=144
kino.aachen .kino .karlsruhe .programmkino .magdeburg .kino

07/04/2026

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Constance Debré erzählt „Love Me Tender“ von Anna Cazenave Cambet von einer früheren Anwältin, die nach ihrem Outing als lesbische Frau um das Sorgerecht für ihren Sohn kämpft – und dabei ihren Wunsch nach Freiheit mit den Erwartungen an sie als Mutter vereinbaren muss. Anja Kümmel hat das Buch gelesen und den Film gesehen und seziert die wichtigsten Unterschiede. Fest steht auch für sie: Die charismatische Schauspielerin Vicky Krieps ist ein Glücksgriff für die Hauptrolle.
https://www.sissymag.de/love-me-tender/

Im April in der Queerfilmnacht: „Love Me Tender“ von Anna Cazenave Cambet!Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Cons...
01/04/2026

Im April in der Queerfilmnacht: „Love Me Tender“ von Anna Cazenave Cambet!

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Constance Debré zeigt der zweite Spielfilm von Regisseurin Anna Cazenave Cambet den Kampf einer Frau zwischen dem Wunsch nach Freiheit und den Erwartungen an sie als Mutter und Ehefrau. Beugt sie sich ihrem Ex-Mann, um ihren Sohn wiederzusehen? Kann sie ohne ihn glücklich leben? „Love Me Tender“, gefeiert beim Filmfestival in Cannes, ist emotional, direkt und widersetzt sich einfachen Lösungen. Und hat mit Vicky Krieps eine sensationelle Hauptdarstellerin, die furchtlos den inneren Konflikt der Hauptfigur offenlegt.

Alle Termine findet ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=143

31/03/2026

Im April in der Queerfilmnacht: „Love Me Tender“ von Anna Cazenave Cambet!

Spätsommer, irgendwo in Paris. Die frühere Anwältin Clémence schreibt an ihrem Romandebüt und geht in ihrem neuentdeckten Begehren gegenüber Frauen auf. Mit ihrem Noch-Ehemann Laurent teilt sie sich freundschaftlich das Sorgerecht für ihren achtjährigen Sohn Paul. Doch als Laurent von ihren Liebschaften erfährt, fällt alles zusammen. Er lässt Clémence nicht mehr zu ihrem Sohn und fordert das alleinige Sorgerecht. Sein Vorwurf: Clémences Lebensstil gefährde Paul. Es folgt ein Gerichtsstreit, in dem Clémence nicht nur um ihren Sohn kämpft, sondern auch ihre sexuelle und intellektuelle Selbstbestimmung einfordert.

Alle Termine findet ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=143

Im März in der Queerfilmnacht: „Enzo“!Wer bin ich, wenn ich nirgendwo wirklich zuhause bin? Die sonnengetränkten und seh...
09/03/2026

Im März in der Queerfilmnacht: „Enzo“!

Wer bin ich, wenn ich nirgendwo wirklich zuhause bin? Die sonnengetränkten und sehnsuchtsvollen Bilder eines südeuropäischen Sommers erinnern fern an „Call Me By Your Name“, doch „Enzo“ wirft dabei einen von Grund auf ehrlichen Blick auf den Versuch eines Erwachsenwerdens – mit allem jugendlichen Unbehagen, das dazugehört: gegenüber der eigenen Identität, den eigenen Gefühlen, dem eigenen politischen Bewusstsein. Einfache Antworten geben und brauchen die Figuren in „Enzo“ nicht, dazu sind sie zu komplex, zu echt – so wie man es kennt, vom großen Laurent Cantet („Die Klasse“), der das Drehbuch schrieb, aber starb, bevor er den Film vollenden konnte. Die Regie übernahm sein langjähriger Filmpartner und Freund Robin Campillo („120 BPM “). 2025 eröffnete der Film die Sektion Quinzaine des Cinéastes in Cannes.

Alle Termine findet ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=142

02/03/2026

Im März in der Queerfilmnacht: „Enzo“!

Hochsommer an der Côte d’Azur, ein Haus mit Pool und Meerblick. Eigentlich soll der sechzehnjährige Enzo die Schule beenden und studieren, wie es sich gehört. Doch im stillen Protest gegen die eigene Bourgeoisie fängt er auf einer Baustelle an – zum Missfallen seiner Familie. Aber auch sein neuer Boss ist unzufrieden mit Enzo, weil dieser selbst mit den einfachsten handwerklichen Aufgaben Probleme bekommt. Viel wohler fühlt sich der Junge bei seinem älteren Kollegen Vlad aus der Ukraine, der Enzo gerne Fotos seiner weiblichen Eroberungen auf dem Telefon zeigt. Der Arbeiter wird das männliche Vorbild, das dem behüteten Wohlstandskind vielleicht immer gefehlt hat – doch noch ganz andere Gefühle kommen zum Vorschein und machen alles komplizierter.

Alle Termine findet ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=142

Morgen zu Gast bei der Queerfilmnacht im Delphi LUX! „Night Stage“-Regisseure Filipe Matzembacher und Marcio Reolon. Geb...
10/02/2026

Morgen zu Gast bei der Queerfilmnacht im Delphi LUX! „Night Stage“-Regisseure Filipe Matzembacher und Marcio Reolon.

Gebadet in Neonlicht, mit einem treibenden Soundtrack, perfekt inszenierten Körpern und finsterem Witz, ist ihr dritter Spielfilm ein wilder Ausbruch aus dem Korsett der heteronormativen Alltäglichkeit – und war der vielleicht heißeste Film der Berlinale 2025! 🔥

Hier findet ihr Tickets: https://www.yorck.de/specials/queerfilmnacht-special-night-stage

🔥🔥🔥 Am Tag spielen sie ihre Rolle, bei Nacht sind sie ganz sie selbst: Der Schauspieler Matias und der Politiker Rafael ...
10/02/2026

🔥🔥🔥 Am Tag spielen sie ihre Rolle, bei Nacht sind sie ganz sie selbst: Der Schauspieler Matias und der Politiker Rafael aus Porto Alegre möchten ihre Affäre geheim halten, doch sie teilen eine Leidenschaft für nächtlichen S*x in der Öffentlichkeit. Damit bringen beide ihre Karriere in Gefahr – und bald auch ihr Leben.
„Night Stage“ von den Teddy-Preisträgern Marcio Reolon und Filipe Matzembacher aus Brasilien ist die queere Fassung eines wahnwitzigen Psychothrillers, irgendwo zwischen Brian De Palma und Paul Verhoeven. Gebadet in Neonlicht, mit perfekt inszenierten Körpern und finsterem Witz - ein wilder Ausbruch aus dem spätkapitalistischen Alltagskorsett. Beim Filmfestival in Rio gab es dafür vier Preise, darunter für den besten Hauptdarsteller (.faryas_ ) und das beste Drehbuch.
Ab dem 4. Februar in der Queerfilmnacht in knapp 50 Städten! Alle Kinos und Termine: queerfilmnacht.de. Offizieller Kinostart: 26. Februar. Einer der heißesten Filme des Jahres, mit brennender, subversiver Energie.
Nicht verpassen! 🌶️

Mehr erfahrt ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=141

queerfilmnacht

Ein heißer Film für kalte Tage.Die erste Queerfilmnacht 2026 bringt „Queerpanorama“ von Jun Li ins Kino.Ein schwuler Man...
06/01/2026

Ein heißer Film für kalte Tage.
Die erste Queerfilmnacht 2026 bringt „Queerpanorama“ von Jun Li ins Kino.

Ein schwuler Mann lässt sich durch die Apartmentkomplexe Hongkongs treiben, von einem S*x-Date zum nächsten – und immer nimmt er dabei eine neue Identität an. Manchmal entsteht für einen Moment eine Verbindung, echte Intimität. Andere Male wird es hässlich. Jedes Mal studiert er sein Gegenüber genau und imitiert dessen Persönlichkeit beim nächsten Date. So ist er Schauspieler, Wissenschaftler, Architekt, Lieferant, Lehrer, immer auf der Suche. Und nur wirklich er selbst, wenn er vorgibt, jemand anderes zu sein.

Mal vorsichtig tastend, mal unnachgiebig bohrend: Mit seinem dritten Spielfilm gelingt Regisseur Jun Li ein sensibles Filmgedicht über die Schönheit von Einsamkeit und jene flüchtigen Begegnungen, die ein Leben verändern. „Queerpanorama“ ist ein sinnlicher Film, der unterhält und anregt und wie nebenbei über die Abgründe schwuler Dating-Kultur philosophiert. Und ein Film, der S*x so zeigt, wie er einfach so passiert, in allen Facetten und Stellungen.

Mehr erfahrt ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=140

02/01/2026

Ein heißer Film für kalte Tage.
Die erste Queerfilmnacht 2026 bringt „Queerpanorama“ von Jun Li ins Kino.

Ein schwuler Mann lässt sich durch die Apartmentkomplexe Hongkongs treiben, von einem S*x-Date zum nächsten – und immer nimmt er dabei eine neue Identität an. Manchmal entsteht für einen Moment eine Verbindung, echte Intimität. Andere Male wird es hässlich. Jedes Mal studiert er sein Gegenüber genau und imitiert dessen Persönlichkeit beim nächsten Date. So ist er Schauspieler, Wissenschaftler, Architekt, Lieferant, Lehrer, immer auf der Suche. Und nur wirklich er selbst, wenn er vorgibt, jemand anderes zu sein.

Mal vorsichtig tastend, mal unnachgiebig bohrend: Mit seinem dritten Spielfilm gelingt Regisseur Jun Li ein sensibles Filmgedicht über die Schönheit von Einsamkeit und jene flüchtigen Begegnungen, die ein Leben verändern. „Queerpanorama“ ist ein sinnlicher Film, der unterhält und anregt und wie nebenbei über die Abgründe schwuler Dating-Kultur philosophiert. Und ein Film, der S*x so zeigt, wie er einfach so passiert, in allen Facetten und Stellungen.

Mehr erfahrt ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=140

Im Dezember in der Queerfilmnacht: „Dreamers“ von Joy Gharoro-Akpojotor.Nachdem sie zwei Jahre illegal im Vereinigten Kö...
01/12/2025

Im Dezember in der Queerfilmnacht: „Dreamers“ von Joy Gharoro-Akpojotor.

Nachdem sie zwei Jahre illegal im Vereinigten Königreich gelebt hat, wird Isio in das Abschiebezentrum von Hatchworth eingewiesen. Sie hofft, dass ihr Asylantrag schnell bewilligt wird und sie ihr altes Leben wieder aufnehmen kann. Ihre Zimmergenossin Farah hat weniger Vertrauen ins System und schmiedet mit ihren Freundinnen bereits einen Fluchtplan. Zeit vergeht und im Chaos des Zentrums finden die beiden Frauen zueinander. Ein kleines Stück Glück wird immer größer, Hoffnung keimt. Doch dann wird Farahs Asylantrag abgelehnt.

In ihrem Spielfilmdebüt rückt die in Nigeria geborene britische Regisseurin, Autorin und Produzentin Joy Gharoro-Akpojotor das Schicksal zweier Frauen in den Fokus, die gemeinsam der trostlosen Maschinerie des Einwanderungssystems trotzen. „Dreamers“ verschafft einen komplexen und seltenen Blick in das innere System eines Abschiebezentrums – und stellt ihm den rebellischen Lebensmut der Insassinnen gegenüber. Sie kämpfen für ein besseres Leben, für Sicherheit und füreinander. Immer im festen Glauben an die Freiheit und die Liebe.

Mehr erfahrt ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=139

28/11/2025

Im Dezember in der Queerfilmnacht: „Dreamers“ von Joy Gharoro-Akpojotor.

Nachdem sie zwei Jahre illegal im Vereinigten Königreich gelebt hat, wird Isio in das Abschiebezentrum von Hatchworth eingewiesen. Sie hofft, dass ihr Asylantrag schnell bewilligt wird und sie ihr altes Leben wieder aufnehmen kann. Ihre Zimmergenossin Farah hat weniger Vertrauen ins System und schmiedet mit ihren Freundinnen bereits einen Fluchtplan. Zeit vergeht und im Chaos des Zentrums finden die beiden Frauen zueinander. Ein kleines Stück Glück wird immer größer, Hoffnung keimt. Doch dann wird Farahs Asylantrag abgelehnt.

In ihrem Spielfilmdebüt rückt die in Nigeria geborene britische Regisseurin, Autorin und Produzentin Joy Gharoro-Akpojotor das Schicksal zweier Frauen in den Fokus, die gemeinsam der trostlosen Maschinerie des Einwanderungssystems trotzen. „Dreamers“ verschafft einen komplexen und seltenen Blick in das innere System eines Abschiebezentrums – und stellt ihm den rebellischen Lebensmut der Insassinnen gegenüber. Sie kämpfen für ein besseres Leben, für Sicherheit und füreinander. Immer im festen Glauben an die Freiheit und die Liebe.

Mehr erfahrt ihr auf unserer Webseite unter: https://www.queerfilmnacht.de/index.php?article_id=139

Adresse

Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 , Haus K
Berlin
10179

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Queerfilmnacht erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Queerfilmnacht senden:

Teilen

Kategorie