Rex-Lichtspieltheater

Rex-Lichtspieltheater Filmkunst-, Erstaufführungs- und Programmkino in Bonn-Endenich. Filmkunst-Erstaufführungs-Kino im weitesten Sinne.
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Die Filme die wir in unsere Programme aufnehmen, sollen etwas mit der kulturellen Lebenswirklichkeit in Mitteleuropa zu tun haben, oder Einblicke in andere kulturelle Wirklichkeiten eröffnen.

ab 28.5. Verflucht normal   von Kirk Jones mit Robert AramayoVerflucht Normal: „Selten ist ein Film über eine Krankheit ...
28/05/2026

ab 28.5. Verflucht normal von Kirk Jones mit Robert Aramayo
Verflucht Normal: „Selten ist ein Film über eine Krankheit so bewegend und unerhaltsam“ – ARD | „Kirk Jones vereint in "Verflucht normal" den Realismus des britischen Sozialdramas mit der Leichtigkeit einer Brit-Komödie - und trifft mit der Geschichte des liebenswerten Außenseiters mitten ins Herz. Die Lebensgeschichte von John Davidson, der aller Demütigung und Abwertung zum Trotz die Kraft findet, für Akzeptanz zu kämpfen, ist zutiefst berührend.“ – NDR |

ab 4.6. Sommer auf Asphalt mit Mala Emde und Christoph Maria Herbst

ab 11.6. Der Tag der Wahrheit von Stephen Spielberg

ab 18.6. Mein Leben, mein Ding von Sophie Fillières mit Agnes Jaoui

ab 18.6. 6 Wochenamt von Jacqueline Jansen mit Magdalena Laubisch

ab 25.6. Das Sommerbuch nach dem Roman von Tove Jansson mit Glenn Close

ab 25.6. Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war von Regina Schilling mit Sandra Hüller

ab 2.7. Die Camino Therapie von Yann Samuell mit Alexandra Lamy

Sonderveranstaltungen im Rex:
So, 07.06. um 20 Uhr: Night on Earth OmU. Einführung: Judith Nikula (General-Anzeiger)
So, 14.06. um 11 Uhr: Das Sommerbuch (Sondervorstellung mit Spende) mit dem Zonta Club Bonn.

"Es ist wie so ein Impuls in meinem Gehirn, der mich Sachen machen lässt. Oder schlimme Dinge sagen. Es heißt Tourette-S...
28/05/2026

"Es ist wie so ein Impuls in meinem Gehirn, der mich Sachen machen lässt. Oder schlimme Dinge sagen. Es heißt Tourette-Syndrom."
"Ist doch gut, dass sie wissen, was es ist."
"Ja! Die ersten Tage war's super - bis sie gesagt haben, dass es keine Heilung gibt."
"Scheiße, John. Tut mir leid."

Wenn Tics "verflucht normal" werden
Die Wiederbegegnung mit seinem alten Schulfreund Murray wird für John zum Wendepunkt. Denn dessen Mutter Dottie hat als Krankenschwester in der Psychiatrie Erfahrung mit Tourette-Patienten und ist die erste in Johns Leben, die richtig gut damit umgehen kann.

Nicht nur erfährt John erstmals im Leben Wärme und Zuspruch. Die Krankheit wird nun - bei all ihrer Tragik - im Film auch von einer komischeren Seite gezeigt, seine Tics als "verflucht normal"! John findet nun auch beruflich ein Zuhause - als Hausmeister-Gehilfe in einer Kirchengemeinde.

Ein kleiner Junge hält sich die Ohren zu, im Hintergrund sitzen zwei Menschen an einem Tisch.
Tourette-Syndrom: Symptome, Ursache und Behandlung
Tourette verbinden viele mit dem zwanghaften Wiederholen von Schimpfwörtern. Doch was genau ist Tourette wirklich?

Aramayo habe sich von John Davidson persönlich für die Rolle coachen lassen: "Er hat fast acht Wochen bei John in Galashiels gewohnt, ist mit ihm zur Arbeit gegangen, hat mit ihm gechillt und Fernsehen geschaut. Das ist ja keine herkömmliche Filmfigur. Robert musste wirklich alle Nuancen von Johns Verhalten studieren. Wie seine Tics aussehen, wann sie auftreten, was sie auslöst."

"Verflucht normal": Sozialdrama trifft auf Brit-Komödie
Kirk Jones vereint in "Verflucht normal" den Realismus des britischen Sozialdramas mit der Leichtigkeit einer Brit-Komödie - und trifft mit der Geschichte des liebenswerten Außenseiters mitten ins Herz. Die Lebensgeschichte von John Davidson, der aller Demütigung und Abwertung zum Trotz die Kraft findet, für Akzeptanz zu kämpfen, ist zutiefst berührend.

NDR Kultur

"Verflucht normal": Tolle ausführliche Filmkritik bei NDR Kultur."Ein prunkvoller Palastsaal in Edinburgh; gleich wird d...
28/05/2026

"Verflucht normal":
Tolle ausführliche Filmkritik bei NDR Kultur.
"Ein prunkvoller Palastsaal in Edinburgh; gleich wird die Queen den Orden des British Empire verleihen - unter anderem an den Schotten John Davidson, der sie beim Betreten des Saales so begrüßt:

"F**k the Queen! Tschuldigung allerseits. Tschuldigung, Majestät!

2019 erntet er für den Kraftausdruck nur noch ein wohlwollendes Lächeln. Inzwischen weiß jeder: John Davidson leidet am Tourette-Syndrom, einer neuropsychiatrischen Erkrankung, die motorische und verbale Tics mit sich bringt. Ausgezeichnet wird er für seinen jahrelangen Einsatz, die Krankheit bekannt und Betroffenen das Leben damit erträglicher zu machen. Denn, wie der Film nun rückblickend erzählt, sein eigenes war lange Zeit unerträglich."

"Herzzerreißende Geschichte eines Außenseiters
Mit zwölf Jahren entwickelt John im Schulunterricht plötzlich nervöse Tics. Zusammenreißen soll er sich, sagen Lehrkräfte, Direktor, Eltern, die ihm schlechtes Benehmen unterstellen - weil sie an Krankheit nicht denken, wenn einer zuckt, spuckt, um sich schlägt und flucht in der Schule oder daheim am Esstisch. "Koprolalie" ist das Fachwort für den unkontrollierbaren Drang, Schimpfwörter oder Obszönitäten von sich zu geben. John gehört zur Minderheit der Tourette-Patienten, die auch damit noch geschlagen sind."

https://www.ndr.de/kultur/film/tipps/film-verflucht-normal-vom-tourette-freak-zum-vorbild,verflucht-normal-100.html

27/05/2026

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird…

Ab Do., 04.06.2026 – Karten & Spielzeiten: https://www.rex-filmbuehne.de/

Verflucht Normal: „Selten ist ein Film über eine Krankheit so bewegend und unerhaltsam“ – ARD | „Kirk Jones vereint in "...
26/05/2026

Verflucht Normal: „Selten ist ein Film über eine Krankheit so bewegend und unerhaltsam“ – ARD | „Kirk Jones vereint in "Verflucht normal" den Realismus des britischen Sozialdramas mit der Leichtigkeit einer Brit-Komödie - und trifft mit der Geschichte des liebenswerten Außenseiters mitten ins Herz. Die Lebensgeschichte von John Davidson, der aller Demütigung und Abwertung zum Trotz die Kraft findet, für Akzeptanz zu kämpfen, ist zutiefst berührend.“ – NDR | So, 07.06. um 20 Uhr: Night on Earth OmU. Einführung: Judith Nikula (General-Anzeiger)
So, 14.06. um 11 Uhr: "Das Sommerbuch" nach dem gleichnamigen Roman von Tove Jansson (Sondervorstellung mit Spende) mit dem Zonta Club Bonn.
"Mein Leben, Mein Ding" | Ab 25.06.: "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller und "Das Sommerbuch" mit Glenn Close.

Vivaldis rebellische Schülerin„Vivaldi und ich“ erzählt vom Kampf um SelbstbestimmungDer Film „Vivaldi und ich“ erzählt ...
21/05/2026

Vivaldis rebellische Schülerin
„Vivaldi und ich“ erzählt vom Kampf um Selbstbestimmung
Der Film „Vivaldi und ich“ erzählt vom Emanzipationskampf einer Schülerin des berühmten Komponisten im 18. Jahrhundert.
Tecla Insolia spielt in «Vivaldi und ich» die Vivaldi-Schülerin Cecilia.

Das Schicksal von Antonio Vivaldi (1678 - 1741) gleicht dem vieler anderer Tonkünstler: Nach anfänglichem Ruhm folgten Verachtung und letztlich ein Tod in Vergessenheit und Mittellosigkeit. Dennoch haben seine Kompositionen die Zeit überstanden. Ein Beispiel hierfür sind seine Violinkonzerte, bekannt unter dem Titel „Die vier Jahreszeiten“, die weltweit zu den am häufigsten aufgeführten Stücken zählen.
https://www.ksta.de/kultur-medien/vivaldi-und-ich-ein-film-ueber-eine-kaempferische-schuelerin-im-18-jahrhundert-1284864

„The North“ schöne Perlentaucher Kritik:Auch Freundschaft kann weh tunDie Filmkolumne. Von Benjamin MoldenhauerBart Schr...
21/05/2026

„The North“ schöne Perlentaucher Kritik:
Auch Freundschaft kann weh tun
Die Filmkolumne. Von Benjamin Moldenhauer
Bart Schrijvers famoser "The North" erzählt in beeindruckend beiläufiger Manier von einer Männerfreundschaft.
„Die zwei Menschen sind zwei Männer, ehemals beste Freunde und WG-Bewohner. "The North" erzählt von einer Männerfreundschaft. Chris (Bart Harder) und Lluis (Charles Pulido) haben sich in den letzten zehn Jahren auseinander gelebt, der gemeinsame Weg durch Schottland soll sie wieder miteinander verbinden. So wird es zumindest suggeriert, "The North" erzählt die Geschichte nicht entlang einer psychologischen oder sonstwie fesselnd sein wollenden Dramaturgie, sondern mit einem dokumentarischen Blick. Man lernt die beiden in ihrer Unterschiedlichkeit kennen, Chris im Job und mit fester Freundin, ein Kind ist geplant. Lluis driftet mehr durchs Leben. Das alles wird einem in Andeutungen mitgeteilt, auch das Konfliktpotenzial, das in der Situation liegt. Chris macht sich Sorgen und wirkt darin überheblich, hängt auch in der weiten Natur am Handy und telefoniert mit Auftraggebern oder Kollegen. Lluis marschiert geradezu verbissen die Wanderwege entlang, im Willen, das zu schaffen, vielleicht um überhaupt mal irgendwas zu schaffen.“

Damiano Michieletto ist einer der interessantesten Opernregisseure Europas. Jetzt hat Michieletto auch einen Kinofilm ge...
21/05/2026

Damiano Michieletto ist einer der interessantesten Opernregisseure Europas. Jetzt hat Michieletto auch einen Kinofilm gedreht: "Vivaldi und ich" heißt sein Debüt. Eine Geschichte über das bittere Leben der Musikerinnen in jenem Waisenhaus von Venedig, in dem einst Vivaldi als Musiker gewirkt hat. Angelehnt ist der Film an den historischen Roman "Stabat Mater" des venezianischen Autors Tiziano Scarpa, der mit Italiens wichtigstem Literaturpreis, dem Premio Strega, ausgezeichnet wurde.

https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/filmkritik-vivaldi-und-ich-damiano-michieletto-kino-100.html

„Dieser Kinofilm ist deshalb wirklich bereichernd.“Waisenmädchen und Legende: "Vivaldi und Ich" zeigt den Komponisten ne...
21/05/2026

„Dieser Kinofilm ist deshalb wirklich bereichernd.“
Waisenmädchen und Legende: "Vivaldi und Ich" zeigt den Komponisten neu
Tolle Besprechung in NDR Kultur Tipps:
„Regisseur Damiano Michieletto erzählt in "Vivaldi und Ich" nicht vom Weltruhm der "Vier Jahreszeiten", sondern wie der noch junge Vivaldi als Leiter eines Mädchenorchesters die Inspiration für seine bedeutenden Violinkonzerte fand.“
„Eigentlich spielt Vivaldi als Filmfigur hier nur die zweite Geige. Im Zentrum steht Cecilia. Aufgewachsen zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Waisenhaus Ospedale della Pietà, schreibt sie Briefe an eine unbekannte Mutter, von der sie sich im Stich gelassen fühlt.“
„Der italienische Opern-Regisseur Damiano Michieletto beweist bei seinem Kinodebüt "Vivaldi und Ich" ein überzeugendes Auge auch fürs Medium Film. Das spartanische Grau in Grau des Waisenhauses setzt er in Kontrast zum barocken Farbenrausch des venezianischen Geld-Adels. Er verzichtet auf geschwätzige Dialoge, setzt wunderbare musikalische Akzente und widersteht der Versuchung, am Ende doch noch Vivaldis "Greatest Hit" runterzunudeln. Nicht nötig! "Die vier Jahreszeiten" hat man ohnehin im Ohr - und so viel anderes über Vivaldi noch nie gehört. Dieser Kinofilm ist deshalb wirklich bereichernd.“

https://www.ndr.de/kultur/film/tipps/waisenmaedchen-und-legende-vivaldi-und-ich-zeigt-komponisten-neu,vivaldi-104.html

The North  OmU Preview Mi. 20.5.  20:15 Uhr im RexAb 21.05. im Rex und oder  in der Neuen FilmbühneRegie: Bart Schrijver...
20/05/2026

The North OmU
Preview Mi. 20.5. 20:15 Uhr im Rex
Ab 21.05. im Rex und oder in der Neuen Filmbühne
Regie: Bart Schrijver NL / 2025
Der ultimative Wander- und Freundschafts-Film:
Zehn Jahre nachdem sie beste Freunde und Mitbewohner waren, begeben sich Chris und Lluis auf eine 600 Kilometer lange Wanderung durch die schottischen Highlands. Auf dem West Highland Way und dem Cape Wrath Trail verbringen sie 30 Tage zusammen in der Natur – in der Hoffnung, ihre einst so starke Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Doch während Chris weiterhin mit seiner Arbeit und seinem Leben zu Hause beschäftigt ist, ist Lluis entschlossen, den Trail zu beenden, um zu beweisen, dass er es schaffen kann. Die Einsamkeit und Stille der Highlands zwingt sie dazu, sich mit harten Wahrheiten über sich selbst und ihre Freundschaft auseinanderzusetzen. Und darüber, was es wirklich bedeutet, still zu stehen und zuzuhören.
Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/the-north/

Adresse

Frongasse 9
Bonn
53121

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