Rex-Lichtspieltheater

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Rex-Lichtspieltheater Filmkunst-, Erstaufführungs- und Programmkino in Bonn-Endenich. Filmkunst-Erstaufführungs-Kino im weitesten Sinne.
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Die Filme die wir in unsere Programme aufnehmen, sollen etwas mit der kulturellen Lebenswirklichkeit in Mitteleuropa zu tun haben, oder Einblicke in andere kulturelle Wirklichkeiten eröffnen.

Mahler 3 Currentzis  - Junkies of Dreaming Sonntag, 25.10. um 11 Uhr im RexRegie: Jan Schmidt-Garre   D / 2026In Zusamme...
18/10/2026

Mahler 3 Currentzis - Junkies of Dreaming
Sonntag, 25.10. um 11 Uhr im Rex
Regie: Jan Schmidt-Garre D / 2026
In Zusammenarbeit mit dem Schumannhaus Bonn präsentieren wir in unserer Reihe „Schumann meets Rex“ den Dokumentarfilm „Junkies of Dreaming – Mahler 3 Currentzis“. Im Anschluss begrüßen wir Regisseur Jan Schmidt-Garre zum Gespräch.
In seinem aktuellen Dokumentarfilm JUNKIES OF DREAMING – Mahler 3 Currentzis folgt Regisseur Jan Schmidt-Garre dem Dirigenten Teodor Currentzis bei den Orchesterproben zu Mahlers grenzensprengender Dritten Symphonie. Entstanden ist eine filmische Studie über die Kunst, klassische Musik neu zu erfinden und die Magie zwischen Dirigenten, seinem Orchester und dem Publikum.
Orchesterproben mit Teodor Currentzis.
Was hat eine Komposition vor 130 Jahren ausgelöst, was löst sie heute in uns aus?
Der griechische Dirigent Teodor Currentzis probt Mahlers Dritte Symphonie in der höchst atmosphärischen Kulisse des Berliner Funkhauses. Gedreht in Cinemascope und mit ungewöhnlich schön ausgeleuchteten Bildern begibt sich der Kinozuschauer auf einen Trip in die Abgründe der Musik Gustav Mahlers.

In einer zweiten Ebene sehen wir Teodor Currentzis mit geschlossenen Augen auf einer Couch in einem dunklen Studio des Funkhauses. Im Kopfhörer hört er den letzten Satz der Symphonie in seiner soeben vollendeten Aufnahme. In einem Bewusstseinsstrom erzählt er, was ihm durch den Kopf geht, als ob er das Stück in diesem Moment dirigierte. Dieser Monolog wird mit dem eigentlichen Konzert zusammengeschnitten und gibt dem Zuschauer einen sehr persönlichen Einblick in die innere Welt des Dirigenten im Moment des Konzerts.

Exkurse führen in die Entstehungsgeschichte der Symphonie und in das eigene kompositorische Werk Teodor Currentzis‘.

Chopin – Eine Sonate in ParisPreview: Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex  (ab 22.10. tägl. im Rex)Regie: Michał Kwieciński...
17/10/2026

Chopin – Eine Sonate in Paris
Preview: Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex (ab 22.10. tägl. im Rex)
Regie: Michał Kwieciński
Frei ab 12 Jahren
OmU (Französisch)
PL / 2026
Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex-Kino

In Zusammenarbeit mit dem Schumannhaus Bonn präsentieren wir in unserer Reihe „Schumann meets Rex“ die Preview von „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Mit einer Einführung von Dietmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn / epd Film).

Paris, 1835. Aufruhr herrscht in Europa. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik – kühn, raffiniert, poetisch – zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.

Mit dem aufwändig ausgestatteten Spielfilm CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS gelingt die beeindruckende Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Der Film bringt uns eine der berühmtesten und dennoch rätselhaftesten Persönlichkeiten näher, die die Geschichte der Musik für immer veränderten. Erik Kulm in der Titelrolle balanciert virtuos zwischen den zahlreichen seelischen Facetten dieser Ikone und bringt uns eine Zeit näher, in der Musik, Liebe und Rebellion Hand in Hand gingen. Es bleibt ein Klang, dessen Zartheit kaum zu überhören ist und der ein kulturelles Erdbeben auslöste, das die Welt erhellte.

Häkel- und Strickkino in der Neuen Filmbühne in Kooperation mit unserem Beueler Woll- und Handarbeitsladen Schafgabe. Mi...
17/10/2026

Häkel- und Strickkino in der Neuen Filmbühne in Kooperation mit unserem Beueler Woll- und Handarbeitsladen Schafgabe. Mittwoch 21.10. 18:00 Uhr
Wir zeigen "Adams Acht" mit dem aus Bonn stammenden Schauspieler Oliver Masucci. Wie immer beim Strickkino bleibt das Saallicht an, damit keine Masche verloren geht.

Chopin – Eine Sonate in ParisPreview: Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex  (ab 22.10. tägl. im Rex)Regie: Michał Kwieciński...
17/10/2026

Chopin – Eine Sonate in Paris
Preview: Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex (ab 22.10. tägl. im Rex)
Regie: Michał Kwieciński
Frei ab 12 Jahren
OmU (Französisch)
PL / 2026
Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex-Kino

In Zusammenarbeit mit dem Schumannhaus Bonn präsentieren wir in unserer Reihe „Schumann meets Rex“ die Preview von „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Mit einer Einführung von Dietmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn / epd Film).

Paris, 1835. Aufruhr herrscht in Europa. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik – kühn, raffiniert, poetisch – zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.

Mit dem aufwändig ausgestatteten Spielfilm CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS gelingt die beeindruckende Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Der Film bringt uns eine der berühmtesten und dennoch rätselhaftesten Persönlichkeiten näher, die die Geschichte der Musik für immer veränderten. Erik Kulm in der Titelrolle balanciert virtuos zwischen den zahlreichen seelischen Facetten dieser Ikone und bringt uns eine Zeit näher, in der Musik, Liebe und Rebellion Hand in Hand gingen. Es bleibt ein Klang, dessen Zartheit kaum zu überhören ist und der ein kulturelles Erdbeben auslöste, das die Welt erhellte.

NAZA: Sehr beindruckende Vorführung im REX. Unser Publikum bleibt während des Abspanns sitzen. NAZA läuft jetzt in der N...
15/10/2026

NAZA: Sehr beindruckende Vorführung im REX. Unser Publikum bleibt während des Abspanns sitzen. NAZA läuft jetzt in der Neuen Filmbühne weiter Mo. 19.10. 20:15 Uhr und Mi. 21.10. 20:30 Uhr.

„Kinotipp ‚Heimsuchung‘ von Schlöndorff: 100 Jahre Deutschland in zwei Stunden Kino“ – Tagesschau„Volker Schlöndorffs Fi...
15/10/2026

„Kinotipp ‚Heimsuchung‘ von Schlöndorff: 100 Jahre Deutschland in zwei Stunden Kino“ – Tagesschau
„Volker Schlöndorffs Film nach Jenny Erpenbecks Roman ist ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem
Haus an einem märkischen See.“ – NDR | „Beachtliches Schauspielkino.“ – Kinozeit
„Ein bewegendes Kinoerlebnis über die deutsche Geschichte – und über die zeitlose Frage, was Heimat eigentlich bedeutet.“ – Klassikradio
Ab 22.10.: Chopin – Eine Sonate in Paris | Sonntag, 25.10. um 11 Uhr: Junkies of Dreaming – Mahler 3 Currentzis. Im Anschluss begrüßen wir
Regisseur Jan Schmidt-Garre zum Gespräch. | Sonntag, 01.11. um 10:45 Uhr: The Royal Ballet: Manon, 22 € / 20 € / 12 € für Kinder bis 14 Jahre.

Heimsuchung - Eine JahrhundertgeschichteAb 15.10. im RexRegie: Volker Schlöndorff  Frei ab 12 Jahren   D / 2026Ein eindr...
14/10/2026

Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
Ab 15.10. im Rex
Regie: Volker Schlöndorff Frei ab 12 Jahren D / 2026
Ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.

HEIMSUCHUNG ist ein Mikrokosmos deutscher Geschichte, in dem sich Vertreibung und Verlust, Heimat und Herkunft, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. Neben eindrucksvollen Bildern von Natur und menschlichen Schicksalen zeichnet das Werk die präzise Chronik eines Jahrhunderts nach. Regie-Legende Volker Schlöndorff, der für seine Verfilmung von Günter Grass‘ Roman „Die Blechtrommel“ mit einem Oscar und der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet wurde, widmet sich nun erneut einem Jahrhundert-Roman. Dafür konnte Schlöndorff ein breites Ensemble aus international und deutschlandweit bekannten Schauspieler:innen gewinnen.

"Höre Israel" hat Erich Fried sein Anliegen vor 40 Jahre überschrieben.Heute verweisen die Produzenten des Films vom "Gu...
14/10/2026

"Höre Israel" hat Erich Fried sein Anliegen vor 40 Jahre überschrieben.
Heute verweisen die Produzenten des Films vom "Guardian" und von "The Zone of Interest" auf den israelischen Terminus Technicus für Kollateralschäden: "Naza".
NAZA Mi. 14.10. 20:15 Uhr im Rex Kino Bonn
Von der hebräischen Bezeichnung für Kollateralschäden, „nezek agavi“, abgeleitet, bezeichnet NAZA die voraussichtliche Anzahl an zivilen Opfern israelischer Militäroperationen. Frauen, Kinder, Senioren, Zivilisten: Unschuldige, sie alle werden unter dem Begriff NAZA marginalisiert und anonymisiert, zu bloßen Zahlen in den Zeilen interner israelischer Militärberichterstattung. Über den Dächern Tel Avivs interviewen Yuval Abraham und Rachel Szor Soldaten und hochrangige militärische Funktionäre Israels und exponieren die Gewissenlosigkeit und die Härte Israels im vermeintlichen Kampf gegen die Hamas, der längst zu einem Krieg gegen die Bevölkerung Gazas verkommen ist. (filmrezensionen de)
Für volle 25 Minuten applaudiert das Publikum nach der Premiere NAZAs im Rahmen des offiziellen Wettbewerbs der Filmfestspiele von Venedig, ein Rekord mit fadem Beigeschmack. Bereits für ihren Dokumentarfilm No Other Land über die gewaltsamen israelischen Umsiedlungsmaßnahmen im Westjordanland erhielten Yuval Abraham und Rachel Szor zusammen mit dem palästinensischen Filmemacher Hamdan Ballal einen Oscar. Kurz nach der Oscarverleihung und seiner Rückkehr wurde Hamdan von israelischen Siedlern angegriffen und daraufhin vom israelischen Militär festgenommen und über Nacht inhaftiert. Auch Yuval und Rachel drohen für ihre erneute kritisch-dokumentarische Aufarbeitung aktueller israelischer Militäroperationen politische Konsequenzen. Während sie einmal mehr der Weltöffentlichkeit seltene, direkte Einblicke in die kompromisslose Härte israelischer Kriegstaktik bieten, spricht Israels Kulturminister Makhlouf „Miki“ Zohar von Verrat an der Heimat und an den eigenen Landsleute, während er die militärischen Operationen der Netanyahu-Regierung verteidigt. Des Weiteren kündigte er an, den beiden Filmemachern die Staatsbürgerschaft entziehen zu wollen. (filmrezensionen de) Weniger anzeigen
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So viele Besucher! Danke für den tollen Abend mit euch im REX !Unser erster Kult-Sneak Film: "Dr. Strangelove" von Stanl...
12/10/2026

So viele Besucher! Danke für den tollen Abend mit euch im REX !
Unser erster Kult-Sneak Film: "Dr. Strangelove" von Stanley Kubrick.
Jeden 2. Sonntag des Monats 21:00 Uhr im Rex, die Kult-Sneak.
Stilbildende Klassiker zurück auf der großen Leinwand.
Der nächste Termin ist der So. 8.11. 21:00 im REX.
Auf jeden Fall wieder eine gute Überraschung.

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Frongasse 9
Bonn
53121

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