Kino im Blauen Salon

Anrufen Wegbeschreibung Website

Kino im Blauen Salon Unikino der HfG Karlsruhe seit 2016.

Bevor unser Programm am Freitag mit ONCE UPON A TIME, BEIRUT weitergeht, blicken wir noch einmal kurz auf die Programmer...
21/10/2026

Bevor unser Programm am Freitag mit ONCE UPON A TIME, BEIRUT weitergeht, blicken wir noch einmal kurz auf die Programmeröffnung zurück!

Es war endlich wieder so weit. Noch bevor die Türen der HfG offiziell für das neue Semester geöffnet wurden, ging bei uns im Blauen Salon bereits der Vorhang auf.

Mit unserer Opening Night startete das neue KIBS-Programm: Kino über der Stadt.
In diesem Semester richten wir den Blick auf Metropolen, die im Film mehr sind als bloße Kulisse. Städte, die selbst zu Protagonistinnen werden und Geschichten prägen. Doch bevor das Licht ausgehen und der Projektor anlaufen konnte, gab es einiges zu tun. Getränke mussten kaltgestellt, Poster gestaltet und aufgehängt und natürlich die wichtigste Zutat eines Kinoabends organisiert werden: der Film.
Und der ließ auf sich warten.

Erst kurz vor dem Screening erreichten uns die 35-mm-Rollen. Erleichterung, zumindest für einen Moment. Denn beim Prüfen der Kopie folgte die nächste Überraschung: Die vermeintliche Originaltonfassung war deutsch synchronisiert.
Nicht ganz das, was wir geplant hatten. Doch schnell wurde klar: "Playtime" oder wie der Film nun hieß "Tatis herrliche Zeiten" funktioniert in jeder Version.
Nun hieß es: Lampe an, Film ab.

Bevor wir uns mit Tati in die moderne Großstadt begaben, führte uns der Abend allerdings zunächst in eine ganz andere Stadtkulisse. Eine Karlsruher Wochenschau von 1958 versetzte den voll besetzten Kinosaal für einige Minuten zurück in ein vertrautes und zugleich fremdes Karlsruhe. Und noch bevor der Hauptfilm überhaupt begonnen hatte, gab es ein echtes Highlight: Eine unserer treuesten Besucherinnen hatte ihren Cineastenausweis vollständig gefüllt. Das musste natürlich belohnt werden. Mit einer kleinen KIBS-Überraschung und großem Applaus aus dem Saal.
Dann begann die Reise mit Tati.

Es wurde viel gelacht, getrunken und gemeinsam gestaunt über einen Film, der Jahrzehnte nach seiner Entstehung noch immer mit seiner pompösen Filmstadt begeistert.

Ein ausgebuchter Blauer Salon, ein kleiner Ausflug ins Karlsruhe der 1950er-Jahre und ein großer in Tatis Vision der modernen Metropole: ein ziemlich guter Auftakt für Kino über der Stadt.

Nächsten Freitag, den 23.10. zeigen wir um 20 Uhr, ONCE UPON A TIME, BEIRUT von Jocelyne Saab!Frankreich, Libanon 1995 |...
18/10/2026

Nächsten Freitag, den 23.10. zeigen wir um 20 Uhr, ONCE UPON A TIME, BEIRUT von Jocelyne Saab!

Frankreich, Libanon 1995 | 104 min | 35mm | Originalfassung mit englischen Untertiteln | mit Michèle Tyan, Myrna Maakaron, Khaled El Sayed

Yasmine und Leila entdecken die Stadt durch das Archiv von Farouk, einem Kinobesitzer, der zwischen seinen Filmrollen überlebt. Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise, in der sie selbst zu Protagonistinnen ihres eigenen Films werden und untrennbar mit Beiruts filmischer Vergangenheit verschmelzen. Bekannt für ihre avantgardistischen Dokumentarfilme, die Zerstörung, Vertreibung und Verfall einer Geografie einfangen, rückt Saab die Stadt selbst in die Hauptrolle und nutzt Raum und Architektur als leitende Elemente, “Filmemachen als Geschichteschreiben”, wie es Thomas Elsaesser beschreibt.

Zwischen Epochen und Genres wandernd, verwebt der Film meisterhaft die vielen Räume, Figuren und Stimmungen dieser Stadt, verwandelt Fassaden in Protagonisten und bewegte Bilder in ein Archiv der Emotionen von Zugehörigkeit und Trauer, während die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentarfilm zunehmend verschwimmt. Ein Multiplex filmischer Geschichte von der legendären Jocelyne Saab, eine Hommage an Beirut, wo der Krieg kein Bruch, sondern ein andauernder Zustand ist.

35mm Filmkopie aus der Sammlung des Arsenal Institut.

Vorfilm: Coz
Regie: Mustafa Emin Büyükcoşkun | Deutschland 2017 | 10 min | HD Video | Türkische Originalfassung mit englischen Untertiteln

Filmkopie aus der Sammlung des Kino im Blauen Salon (HfG KA)

Blauer Salon, Raum 012, HfG Karlsruhe
Eintritt Frei | Spende erbeten

Es geht los!Als große Eröffnung unseres neuen Programms zeigen wir nächsten Freitag, den 9.10. um 20 Uhr, PLAYTIME von J...
04/10/2026

Es geht los!
Als große Eröffnung unseres neuen Programms zeigen wir nächsten Freitag, den 9.10. um 20 Uhr, PLAYTIME von Jacques Tati.

Frankreich, Italien 1967 | 115 min | 35mm | Ohne Dialog | mit Jacques Tati, Barbara Dennek, Rita Maiden

Ein Geschäftsmann verliert sich in einem hypermodernen Paris aus Glas, Stahl und spiegelnden Fassaden, während sich seine Wege immer wieder mit denen einer amerikanischen Reisegruppe kreuzen. Mit präzise choreografierten Bewegungen, langen Einstellungen und einer vielschichtigen Tonspur entwirft Jacques Tati eine satirische Beobachtung der modernen Arbeits- und Konsumgesellschaft. Dialoge treten zugunsten visueller Gags und räumlicher Kompositionen in den Hintergrund; Orientierung entsteht durch Architektur, Rhythmus und das Zusammenspiel zahlreicher Figuren.

Für die aufwendige Produktion ließ Tati eigens eine monumentale Filmstadt, das sogenannte „Tativille“, errichten, wodurch der Film zu den kostspieligsten europäischen Produktionen seiner Zeit wurde. Nach dem kommerziellen Misserfolg bei der Erstaufführung entwickelte sich das Werk zu einem zentralen Bezugspunkt der Filmgeschichte und wird heute insbesondere für seine formale Gestaltung und seine Analyse urbaner Modernität rezipiert.

Vorfilm: Karlsruher Monatsspiegel – Folge 5
Regie: Emil Meinzer | BRD 1958 | 13 min | 35mm | Originalfassung

Zwischen 1957 und 1966 entstanden 94 Folgen des “Karlsruher Monatsspiegels”, produziert als lokale Kino-Vorfilme vom Filmemacher Emil Meinzer. In Folge 5 sehen wir, wie aus der verträumten Residenzstadt von einst eine moderne Großstadt wurde. Und wer hätte es je geahnt: Anlässlich einer Bambi-Verleihung ist Jean Marais in Karlsruhe - hier wurde es einem schon in den 50ern nicht langweilig.

Blauer Salon, Raum 012, HfG Karlsruhe
Eintritt Frei | Spende erbeten

Paris als Maschine aus Glas und Verkehr, Beirut als Archiv seiner eigenen Bilder, Manhattan als Gefängnis, Tokio als Ort...
02/10/2026

Paris als Maschine aus Glas und Verkehr, Beirut als Archiv seiner eigenen Bilder, Manhattan als Gefängnis, Tokio als Ort der Entfremdung, Brüssel als Geflecht flüchtiger Begegnungen, Venedig als Labyrinth aus Trauer und Vorahnung. In unserer Filmreihe im Wintersemester zeigen wir zwölf Filme, in denen die Stadt Erzählweise und Ästhetik prägt, zwischen Stadtsinfonie und Genrekino, Dokument und Fiktion. Projiziert wird, wie bei uns üblich, auf 35mm.

Welche dieser Filme wollt ihr unbedingt auf der Leinwand sehen? Welche Termine sind bei euch schon gesetzt? Und welcher Stadtfilm fehlt euch in dieser Reihe? Wir freuen uns auf eure Highlights, Wünsche und Widersprüche in den Kommentaren.

09.10. Playtime (Jacques Tati, 1967)
23.10. Once Upon a Time, Beirut (Jocelyne Saab, 1995)
30.10. Escape From New York (John Carpenter, 1981)
13.11. La Battaglia di Algeri (Gillo Pontecorvo, 1966)
27.11. Lost in Translation (Sofia Coppola, 2003)
04.12. Kiss Me Deadly (Robert Aldrich, 1955)
18.12. Night on Earth (Jim Jarmusch, 1991)
08.01. Berlin – Die Sinfonie der Großstadt (Walter Ruttmann, 1927), mit Live-DJ-Set von Lux Lauterwasser
15.01. In Jackson Heights (Frederick Wiseman, 2015)
29.01. Don't Look Now (Nicolas Roeg, 1973)
12.02. Toute une nuit (Chantal Akerman, 1982)
26.02. Taipei Story (Edward Yang, 1985)

Blauer Salon, HfG Karlsruhe
Einlass und Bar 30min
Eintritt frei

Programm und Infos: kinoimblauensalon.de

30/09/2026
Der Countdown zum neuen Programm hat gestartet!In genau zwei Wochen ist es soweit und wir starten unser neues Programm m...
25/09/2026

Der Countdown zum neuen Programm hat gestartet!

In genau zwei Wochen ist es soweit und wir starten unser neues Programm mit PLAYTIME von Jacques Tati.

Kino über der Stadt versammelt Filme, in denen urbane Räume Erzählweise und Ästhetik entscheidend prägen. Zwischen Stadtsinfonie und Genrekino, Dokument und Fiktion zeigen sie die Metropole als Ort von Nähe und Entfremdung, Gemeinschaft und Isolation, Erinnerung und Veränderung. Zugleich stellen sie die Frage, wie Städte unser Leben formen und wie das Kino unsere Wahrnehmung dieser Räume verändert.

Vielen Dank für das tolle Flyer- und Posterdesign und !

📽Nächsten Samstag, den 26.9. findet wieder unser 35mm Workshop statt!🎞Vor rund einem Jahrzehnt hat die Digitalisierung d...
20/09/2026

📽Nächsten Samstag, den 26.9. findet wieder unser 35mm Workshop statt!🎞

Vor rund einem Jahrzehnt hat die Digitalisierung die Kinolandschaft abrupt und
vollständig verändert. Innerhalb kurzer Zeit wurden Filme nicht mehr als Filmrollen in die Kinos geliefert, sondern im damals neuen Standardformat DCP (Digital Cinema Package): zunächst auf Festplatten und mittlerweile hauptsächlich als Download. Obwohl die digitale Projektion viele Vorteile bietet, legt das Kino im Blauen Salon großen Wert darauf, die Tradition der analogen Filmvorführung fortzuführen.

Dass unser Publikum die Liebe zum Analogen zu schätzen weiß, ist uns nicht entgangen. Der Vorführraum, der geheime Ort, wo das Licht herkommt, wurde schon öfter auf Nachfrage geöffnet. Doch von nun an werden hier offene Türen eingerannt, kommt vorbei zum Workshop und legt mit Hand an, wenn es heißt FILM AB!!!

Der Workshop bietet folgende Inhalte:
• einen detaillierten Blick hinter die Kulissen der analogen Filmvorführung
• eine Einführung in die Geschichte der Filmvorführung und zur Bestimmung verschiedener
• Filmmaterialien, Bild- und Tonformate sowie deren unterschiedliche Handhabung.
• die Befundung des Filmmaterials und Vorbereitung für die Vorführung
• eigenhändiges Einlegen und Vorführen des analogen Filmmaterials

Den vierstündigen Schnupperkurs bieten wir für 40 € pro Person an (20€ ermäßigt, kostenlos für HfG Studierende).

Anmeldungen per Mail: [email protected]
Samstag, 26. September 2026, 13 - 17 Uhr
Blauer Salon, Raum 012, HfG Karlsruhe

Ein neues Semester, ein neues Programm!Die Stadt ist mehr als Kulisse. Sie lenkt Bewegungen und Begegnungen, trennt Mens...
10/09/2026

Ein neues Semester, ein neues Programm!

Die Stadt ist mehr als Kulisse. Sie lenkt Bewegungen und Begegnungen, trennt Menschen oder führt sie zusammen und gibt dem Alltag seinen Rythmus vor. Im Kino wird sie deshalb nicht bloß abgebildet. Durch Montage, Kadrierung, Licht und Klang entsteht sie immer wieder neu, als Schauplatz von Geschichten, als Ausdruck gesellschaftlicher Verhältnisse und mitunter als deren eigentliche Hauptfigur.

Die Geschichte des Kinos ist eng mit der Geschichte der modernen Stadt verbunden. Beide leben von Bewegung, Verdichtung und Wandel, von Strömen aus Menschen, Bildern und Blicken, von unerwarteten Begegnungen und flüchtigen Momenten. Straßen, Wohnungen, Plätze und Verkehrsräume werden zu erzählerischen Landschaften, in die sich soziale Beziehungen, politische Konflikte und persönliche Erinnerungen einschreiben.

"Kino über der Stadt" versammelt Filme, in denen urbane Räume Erzählweise und Ästhetik entscheidend prägen. Zwischen Stadtsinfonie und Genrekino, Dokument und Fiktion zeigen sie die Metropole als Ort von Nähe und Entfremdung, Gemeinschaft und Isolation, Erinnerung und Veränderung. Zugleich stellen sie die Frage, wie Städte unser Leben formen und wie das Kino unsere Wahrnehmung dieser Räume verändert.

Ergänzt wird das Programm durch das Kurzfilmprogramm "Kino über der Stadt Shorts", die neue Reihe "Reports from Film Festivals" in Kooperation mit Prof. Marine Hugonnier sowie "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" mit einem Live-DJ-Set von Lux Lauterwasser.

Vielen Dank an Jana Renger und Moritz Schneider für die Gestaltung von Flyer, Poster, Grafiken, etc.!

Die Stadt ist im Ausnahmezustand, der einzige klimatisierte Rückzugsort der HFG ist unser kleines Kino und der Rest der ...
28/08/2026

Die Stadt ist im Ausnahmezustand, der einzige klimatisierte Rückzugsort der HFG ist unser kleines Kino und der Rest der Karlsruher liegt wie tiefgekühlte Sardinen in den Gängen des ZKMs. Die Deutsche Mediterrane muss sich an konstante 40 Grad im Schatten erst gewöhnen. Wann wäre die Zeit je passender, um einen erfrischend winterlichen Rückblick zu wagen?

Falls ihr es über die vielen Highlights unseres Sommersemesterprogramms und des Open Airs schon wieder vergessen habt: Der Blaue Salon eröffnete das neue Jahr mit einem Stummfilmabend, der Filmgeschichte und Gegenwart kollidieren ließ, und brach mit über 130 Schaulustigen alle Rekorde.

Auf flackerndem 16-mm-Film aus unserem eigenen Archiv zeigten wir Lotte Reinigers „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“, 1926 entstanden, einen der ersten abendfüllenden Animationsfilme überhaupt! Als wäre dieses Wunderwerk aus Scherenschnitt, Farbe und Fantasie nicht schon genug, wurde es live begleitet von Andres Kaufmes und Tim Offenhäußer, die mit Coding und modularen Synthesizern eine ständig wechselnde Klanglandschaft erschufen. Improvisierte Vertonung voller Noise, Rhythmus und unerwarteter Brüche – irgendwo zwischen kontrolliertem Chaos und hypnotischem Sog.

Weil ihr davon alle gar nicht genug kriegen konntet, musste nicht nur für die Festtagsbäuche ganz schön viel Platz geschaffen werden. Mit geöffneten Türen und Stühlen in jedem Winkel versuchten wir, euch alle an unserem großen Spektakel teilhaben zu lassen, doch die Schlange im Lichthof wurde einfach nicht kürzer. Eine Premiere im blauen Salon: eine ungeplante ausverkaufte Doppelvorstellung!!! Das KIBS-Team und unsere fantastischen Musiker legten bemerkenswertes Durchhaltevermögen an den Tag und kamen schon im Januar ordentlich ins Schwitzen.

Danke an unser tolles Publikum für diesen in vieler Hinsicht geschichtsschreibenden Abend!

Als großen Abschluss unserer Reihe ALLER ANFANG IST SCHÖN, zeigen wir diesen Freitag, den 24.7. um 20 Uhr, RIVER OF GRAS...
19/07/2026

Als großen Abschluss unserer Reihe ALLER ANFANG IST SCHÖN, zeigen wir diesen Freitag, den 24.7. um 20 Uhr, RIVER OF GRASS von Kelly Reichardt.

USA 1994 | 76 min | DCP | Englische Originalfassung | mit Lisa Bowman, Larry Fessenden, Dick Russell

Cozy (Lisa Bowman) ist von ihrem Mann, ihren Kindern und ihrem Dasein in der Suburbia-Welt Südfloridas gelangweilt. Sie würde all das gerne hinter sich lassen. Eines Nachts trifft sie in einer Bar auf Lee Ray (Larry Fessenden), der bei seiner Großmutter lebt und sich ziellos treiben lässt. Als sich versehentlich ein Schuss aus einem gefundenen Revolver löst, ergreifen die beiden die Flucht, im Glauben, einen Mord begangen zu haben. Die Bonnie-and-Clyde-Möchtegerns kommen jedoch nicht weiter als bis zum nächstgelegenen Motel.

Der Topos des Outlaw-Liebespaars on the run wird zitiert und dekonstruiert: keine Liebe, kein Verbrechen, keine neuen Horizonte. Eine Flucht, die nirgendwohin führt. Reichardts Anti-Roadmovie, von der teilnahmslosen Stimme Cozys aus dem Off kommentiert, entlarvt mit bissigem Humor den Mythos von Freiheit und Abenteuer als mit der amerikanischen Gegenwart nicht vereinbar.

Vorfilm: Die Welt ist alles was der Fall ist
Regie: Eva Teppe | Deutschland 2002 | 2 min | SD Video | Deutsche Originalfassung
Filmkopie aus der Sammlung des Kino im Blauen Salon (HfG KA)

Blauer Salon, Raum 012, HfG Karlsruhe
Eintritt Frei | Spende erbeten

Adresse

Lorenzstraße 15
Karlsruhe
76135

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 22:00
Dienstag 08:00 - 22:00
Mittwoch 08:00 - 22:00
Donnerstag 08:00 - 22:00
Freitag 08:00 - 22:00

Telefon

+4972182032172

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Kino im Blauen Salon etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie