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filmreport Neues aus der Film- und Medienwelt

23/07/2026

https://youtu.be/D4zDF6jENQs

RESIDENT EVIL ist zurück: Mit der Neuinterpretation des Kult-Franchise liefert Regisseur Zach Cregger (BARBARIAN, WEAPONS) einen Horrortrip, der unter die Haut geht – und dort bleibt. Constantin Film, die den Film auch produziert hat, bringt RESIDENT EVIL am 17. September in die Kinos.

Der Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams) nimmt einen scheinbar harmlosen Auftrag an: die Lieferung eines biomedizinischen Pakets. Was wie ein gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, wird zur Hölle auf Erden. Eine Nacht, kein Ausweg – und ein Horror, der alles verschlingt.

Resident Evil – ab 17. September im Kino!Der Kurierfahrer Bryan (...

Bereits im Handel ist SERIEN RETRO Ausgabe 3/26 (07)Auf 116 Seiten gibt es die geballte Ladung Serien-Nostalgie.  Auf 16...
23/07/2026

Bereits im Handel ist SERIEN RETRO Ausgabe 3/26 (07)

Auf 116 Seiten gibt es die geballte Ladung Serien-Nostalgie. Auf 16 Seiten präsentiert sich MACGYVER inklusive eines Portraits von Richard Dean Anderson. Bei den Gaststars bei MACGYVER? Eine Dame aus THE BIG BANG THEORY. MILLENNIUM blickt zurück auf die zweite Chris-Carter-Serie, die vor der Jahrtausendwende endete. Sci-Fi der unterschiedlichsten Couleur gibt es mit OUTER LIMITS. Die erfolgreichste Western-Serie mit mehr als 600 Folgen ist RAUCHENDE COLTS. Bud Spencer war der Star gleich mehrerer Fernsehserien, MISTER ED das gesprächigste Pferd aller Zeiten und BABYLON 5: CRUSADE ein sehr kurzlebiger Spin-off. Ein deutscher Erfolg war PETER STROHM. Fürs Herz ist dagegen DER DOKTOR UND DAS LIEBE VIEH. Das Special DIE BESTEN ZEITREISE-SERIEN lässt R***e passieren, was es neben DOCTOR WHO noch gab. Die SHERLOCK HOLMES-Reihe endet mit dem dritten Teil, es gibt die coolsten Anwälte und ein Interview mit Charakterdarsteller Xander Berkeley.

Ausgabe: Streaming Serien Highlights 6/26 (335)Die Titelhelden sind die Crew der U.S.S. Enterprise in STAR TREK: STRANGE...
23/07/2026

Ausgabe: Streaming Serien Highlights 6/26 (335)

Die Titelhelden sind die Crew der U.S.S. Enterprise in STAR TREK: STRANGE NEW WORLS Staffel 4. Das ist nur eines von vielen Highlights. THE WALKING DEAD: DEAD CITY geht mit der dritten Staffel los, zu HOUSE OF THE DRAGON gibt es Interviews und prominente Neustarts sind STUART FAILED TO SAVE THE UNIVERSE und LANTERNS. Außerdem gibt es ein Interview mit Rebecca Ferguson und Graham Yost zu SILO Staffel 3, Artikel zu HUMAN V***R, THE HAWK, THE SHARDS, FURIOUS, SHEEP, TED LASSO Staffel 4, DARK MATTER Staffel 2, THE GHOST IN THE SHELL und zu den Zeichentrickserien BATMAN: CAPED CRUSADER und MY ADVENTURES WITH SUPERMAN. Weitere Themen: Die STAR-WARS-Ausstellung Outpost One, der STAR-TREK-Fanfilm KOBAYASHI MARU mit prominenter Fan-Besetzung und der Report DAS GROSSE FRANCHISE-STERBEN über dieses Jahr, das den Kahlschlag für gleich mehrere große Publikumslieblinge brachte. Im TV-Archiv geht es um DIE LEUTE VON DER SHILOH RANCH, bei der Rubrik "Unaired" um AREA 57 mit Pee-Wee Herman. Im Portrait: Jason Sudeikis.

23/07/2026

Werner Enke ist tot. Der Schauspieler, Drehbuchautor und Maler starb am 20. Juli 2026 im Alter von 85 Jahren nach schwerer Krankheit in München.

Ein prägendes Gesicht des neuen deutschen Films
Bekannt wurde Enke vor allem durch „Zur Sache, Schätzchen“ von 1968, an der Seite von Uschi Glas; der Film machte ihn schlagartig zur Kultfigur einer Generation. Für seine Arbeit an den Dialogen erhielt er mit May Spils auf der Berlinale das Filmband in Gold, außerdem wurde er mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet.

Enke stand für einen lakonischen, eigenwilligen Ton, der den jungen deutschen Film der späten 1960er-Jahre mitprägte. Neben der Schauspielerei schrieb er, führte Regie und arbeitete als Maler.

Rückzug und spätere Jahre
Nach seinem großen Erfolg zog sich Enke 1985 weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Erst 2023 trat er mit dem Buch „Es wird böse enden“ wieder stärker in Erscheinung.

Nachruf
Werner Enke war kein lauter Star, sondern ein präziser Stilist mit trockenem Humor und Gespür für Sprache. Mit wenigen Rollen wurde er zur dauerhaften Figur des deutschen Kino-Gedächtnisses.

Sein Nachlass ist vor allem ein Stück Filmkultur: leichtfüßig, widerborstig, witzig und bis heute unverwechselbar.

Mit Kraken kommt ein sehr interessanter Monster-Film heute in die Kinos. Ich hab ihn gesehen und mir hat er gefallen. Hi...
23/07/2026

Mit Kraken kommt ein sehr interessanter Monster-Film heute in die Kinos. Ich hab ihn gesehen und mir hat er gefallen. Hier meine Einschätzung

Mit Kraken wagt sich das norwegische Kino an ein Genre, das in Skandinavien bislang eher selten besetzt ist: den klassischen Monsterfilm. Regisseur Pål Øie verbindet die uralte Legende des Kraken m…

Joachim Kerzel war für viele deutsche Kinogänger weit mehr als ein Name im Abspann: Seine markante Stimme prägte über Ja...
23/07/2026

Joachim Kerzel war für viele deutsche Kinogänger weit mehr als ein Name im Abspann: Seine markante Stimme prägte über Jahrzehnte die deutsche Fassung zahlreicher Hollywoodfilme. Der Synchronsprecher ist nun mit 84 Jahren in Berlin gestorben.

Laut NDR verzeichnet die Synchronkartei für Kerzel 1.455 Sprechrollen. Besonders eng war seine Verbindung zu Dustin Hoffman, den er seit Hook im Jahr 1991 sprach, während er Jack Nicholson bis 2010 seine Stimme lieh. Für seine Synchronisation von Nicholson in About Schmidt erhielt Kerzel 2003 den Deutschen Preis für Synchron; 2023 wurde er zudem mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Kerzel wurde 1941 in Schlesien geboren und wuchs nach dem Zweiten Weltkrieg in Augsburg auf. In den 1960er-Jahren studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover und kam dort früh mit dem Synchronhandwerk in Berührung. Später arbeitete er auch als Bühnenschauspieler in Berlin und kam über eine besondere Begegnung mit Robert De Niro und Sergio Leone zu weiteren prägenden Synchronaufträgen.

Kollegen reagierten betroffen auf seinen Tod. Der Verband Deutscher Sprecher würdigte Kerzel als prägende Stimme für Generationen von Zuschauern und Hörern sowie als wichtigen Akteur bei Kinotrailern. Sein Vermächtnis reicht damit weit über einzelne Filmrollen hinaus.

Die junge, gehörlose US-Schauspielerin Kaylee Hottle ist bei einem Autounfall im US-Bundesstaat Maryland ums Leben gekom...
22/07/2026

Die junge, gehörlose US-Schauspielerin Kaylee Hottle ist bei einem Autounfall im US-Bundesstaat Maryland ums Leben gekommen. Sie wurde nur 18 Jahre alt und hatte sich mit ihren Auftritten in den Blockbustern „Godzilla vs. Kong“ und „Godzilla x Kong: The New Empire“ international einen Namen gemacht.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall in den frühen Morgenstunden des 21. Juli 2026 in Ijamsville. Hottle saß als Beifahrerin in einem Wagen, der von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßendurchlass prallte; als mögliche Ursache gilt überhöhte Geschwindigkeit. Sie wurde noch in ein Traumazentrum gebracht, dort aber für tot erklärt.
Hottle spielte in den beiden „Godzilla“-Filmen die Figur Jia und wurde damit zu einer der auffälligsten jungen Darstellerinnen des Franchise. Ihr Tod sorgt in der Filmwelt und bei ihren Fans für große Bestürzung.

The OdysseyDer von Filmfans lang ersehnte und von Pseudo-Internetpropheten vorab, zum Teil,  fälschlicherweise  kritisie...
21/07/2026

The Odyssey

Der von Filmfans lang ersehnte und von Pseudo-Internetpropheten vorab, zum Teil, fälschlicherweise kritisierte neue Film vom Ausnahmeregisseur Christopher Nolan ist endlich da.

Leider muss ich mit Folgendem einsteigen, da seit Monaten Falschinformationen, Ragebait, Vorabhass und Hetze immer wieder gerne aus der Manosphere, der rechten Bubble, von homophoben Spinnern, Möchtegern-Wahrsagern und Konsorten kommt...nein, Elliot Page spielt nicht Achilles! Insgesamt hat er nicht mehr als 3-4 Minuten Screentime und falls es einige vergessen haben, er ist gut. Die Szene im Hades ist sogar richtig stark, eine der mimisch stärksten in The Odyssey und das will etwas heißen.

Ja, Lupita Nyong'o spielt Helena, auch sie sieht man nicht länger als 3-4 Minuten. Ich denke jeder "Woke-Marktschreier" kann bei einer Laufzeit von 2 Stunden und 53 Minuten für insgesamt 6-8 Minuten die Augen zukneifen. Jedoch nur, wenn man bei einer blonden, deutschen Helena in Troya auch die Augen zugekniffen hat. Immerhin ist Helena in Sparta angesiedelt und nicht in Schweden. Es sollte bei cinephilen Personen/ Filmfans auch keine 2 Meinungen darüber geben, wer zwischen einer Lupita Nyong'o und Diane Kruger, die stärkere Schauspielerin ist. Zum Abschluss was diese Punkte anbelangt: Die meisten, die sich um genau diese beiden Besetzungen aufregen sind witzigerweise anteilig Griechen (Zu recht?), Amerikaner! Und Deutsche! Fast ausschließlich Männer! Verrückt, oder? Am Ende reden wir hier von griechischer Mythologie, dass ist in etwa so nah an Geschichte und wahren Ereignissen wie Der Herr der Ringe, das DC- oder das Marvel-Universum. Es sind fiktive Stoffe. Um vielleicht den einen oder anderen komplett zu verschrecken, Helena war nicht wirklich die Tochter von Zeus, weil es den Vogel genauso wenig gab wie Sauron oder Thanos.

Nun zum Wesentlichen. Ich muss gestehen, ich hatte meine Einstiegsprobleme was The Odyssey anbelangt. Die ersten 30 Minuten waren mir zu sehr "All over the place". Zu viel hin- und her Gespringe was Zeiten und Orte anbelangt, zu langatmig. Das Pacing war sehr holprig und leider gab es auch zu viel Tom Holland. Grundsätzlich ein sympathischer junger Mann, der früher siehe The Impossible oder Cherry auch stark aufspielen konnte. Mittlerweile, finde ich, ist zu viel Peter Parker in seinem Gesicht und irgendwie reift er bisher nicht weiter. Ehrlich gesagt, hat er mich mit seiner blassen Performance und mit seiner Figur zu sehr an Orlando Bloom in Troya erinnert. Auch Bloom wirkte fehlbesetzt in Troya, leider ist es meiner Meinung nach Holland in The Odyssey auch.

Nach +- 30 Minuten findet Nolan endlich zu seiner Hauptfigur und dadurch nimmt der Film endlich Fahrt auf. Odysseus Abenteuer und "Backstory" werden dem Zuschauer nach und nach präsentiert.
Ich werde natürlich versuchen nicht zu spoilern aber irgendwie denke ich, der "gemeine" Filmfan kennt die Geschichte und den Ausgang durch andere Werke und Menschen mit Hang zur Literatur kennen Homers Odyssee.

Während Nolan nach und nach mehr auf Odysseus und seine Reise eingeht, merkt man förmlich, wie sehr der Regisseur endlich einen Horrorfilm drehen möchte. Besonders in den Szenen mit Kirke (stark von Samantha Morton gespielt) und dem Polyphem sind einige Horrorfilmelemente zu sehen und die praktischen Effekte sind 1 A.

Es gibt einige starke Bilder im Verlauf des Werkes. Leider ist der Score nicht so auffällig, wie ich es mir gewünscht hätte, bis auf das Finale, welches in Aktion, Sound und Score richtig den Puls vorantreibt und für mich das Highlight in The Odyssey darstellt.

Mimisch sind Anne Hathaway und Samantha Morton am stärksten einzuordnen. Matt Damon ist grundsolide und John Leguizamo auch.
Als verschenkt sehe ich Mia Goth, Jon Bernthal, Zendaya, Logan Marshall-Green und Charlize Theron an, da man mit ihren Figuren wenig bis gar nichts gravierendes macht und/oder die genannten nichts besonderes mit ihren Figuren machen.

Tom Holland, Himesh Patel und auch Robert Pattinson sind meiner Meinung nach klassische Fehlbesetzungen. Tatsächlich hat mich Robert Pattinson sogar am meisten gestört, weil seine Figur wieder mal so un/gewollt drüber wirkt. Gewollt "böse", aber ohne doppelten Boden, dadurch wirkt es unglaubwürdig und irgendwie, wie oft bei Pattinson wenn er "böse" agieren möchte, bis hin zum lächerlichen. Bei Pattinson wabert nichts zwischen den Zeilen. Mich erreicht er mit seinem künstlichen Spiel einfach nicht.

The Odyssey ist sicherlich nicht Nolans bester Film, aber auch nicht sein "schlechtester". Grundsätzlich macht Nolan keine schlechten Filme, selbst seine schwächeren Werke wie Tenet haben Schauwerte. Leider muss man Nolan hier vorwerfen, selten den Zuschauer durch eine bewegende Geschichte zu erreichen. Er hat oft eine distanzierte Kühlheit in seinen letzten Filmen und hier geht es leider nahtlos weiter. Ein Stoff wie The Odyssey bietet sich eigentlich an für mehr Drama und einen epischen Score, leider gibt uns der Regisseur davon wenig in diesem Film. Seit Interstellar kann er kaum mit Emotionen punkten.

Meine two Cents zum ewigen "Woke-Geschreie" aus bestimmten Kreisen. Tatsächlich hatte ich von 2019 bis knapp 2022 auch enorme Schwierigkeiten mit Race- oder Gender-Swapping. Besonders als es durch Disney/Netflix enorm "In your face" umgesetzt wurde. Zwar war ich (und bin es immernoch) im echten Leben immer pro alles, aber in Filmproduktionen ging es mir auf den Senkel, weil es mir zu gewollt und erzwungen wirkte und nicht story- oder figurengetreu. Mit der Zeit hat sich das bei mir verändert, da ich mittlerweile aus der Perspektive draufblicke, dass Hollywood bis Jahr X alles mit Weißen besetzt hat, ob es Äygpter, Asiaten oder Mexikaner waren, sie wurden von Weißen dargestellt. Bis dahin wurde sich wenig bis gar nicht aufgeregt, merkwürdig, oder? Eigentlich ist es sehr einseitig die knappen 100 Jahre Filmgeschichte, in der Weiße alles spielten, gegenüber knappen 10 Jahren, in denen es eine Art von Wiedergutmachung und gerechten Ausgleich gibt, zu kritisieren, oder? Oder?
So oder so, meine Sicht hat sich da drastisch verändert und wie Rocky es so schön in Rocky 4 sagte "If I can change and you can change, everybody can Change".

Aus der Perspektive geblickt, The Odyssey ist starkes Kino, das genau dafür gemacht wurde, für das Kino. Nolan ist wahrscheinlich neben Villeneuve einer der wenigen Filmemacher die fast nie enttäuschen. Selbst sein für mich schwächster Film (Tenet), der mich nicht erreicht hat ist auf diversen Ebenen trotzdem grundsolide.

The Odyssey bricht zur Zeit alle Nolan-Rekorde an der Boxoffice, hat aktuell eine 95/97 auf Rotten und eine 8,4 auf IMDb. Spricht für sich, oder? Page und N'yongo scheinen den allgemeinen Filmfan nicht zu sehr gestört zu haben, oder ? Vielleicht solltest du auch Mal deine Vorbehalte hinterfragen. Für mich ist The Odyssey ein guter Film, leider mit vielen Schwächen, der mich in den knappen 3 Stunden fast nie berührt hat und hier ist meiner Meinung nach die größte Schwäche des Werkes. In den großen Vorbildern wie Lawrence von Arabien, Braveheart, Gladiator gibt es alle 10-20 Minuten auch große Gefühle die vermittelt werden und den Zuschauer bewegen. In The Odyssey hat mich persönlich nur die Szene mit dem Hund berührt, aus Gründen. Grundsätzlich finde ich den Film mindestens um eine Stunde zu lang. Wenn man fast alles unnötige um Tom Holland und Robert Pattinson schneiden würde, dann könnte man The Odyssey locker um 45 Minuten kürzen und das täte dem Werk richtig gut.

Nichtsdestotrotz ein guter Film, mit einigen Schwächen. Leider nicht das Meistwerk, das ich erhofft hatte, wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit in meiner Top 10 des Jahres landen. Nun ab ins Kino, anschauen und eine eigene Meinung bilden und nicht vorab die Meinung von anderen blind übernehmen.

Wie kam The Odyssey bei euch an?

Marc Engel

21/07/2026

Eine US-Bundesrichterin in Kalifornien hat die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount-Skydance vorerst gestoppt und will die wettbewerbsrechtlichen Folgen der Fusion genauer prüfen.

Die Richterin am Bundesgericht in Oakland nahe San Francisco hat die Transaktion „vorübergehend auf Eis gelegt“, weil sie den Fall zunächst eingehend prüfen will. Grundlage ist eine Klage, die Kalifornien und elf weitere, von Demokraten regierte US-Bundesstaaten vor rund einer Woche eingebracht haben.

Die Bundesstaaten stützen sich auf ein US-Bundesgesetz, das Zusammenschlüsse untersagt, wenn sie den Wettbewerb erheblich verringern könnten. Sie argumentieren, dass die bereits genehmigte Übernahme zu höheren Preisen, geringerer Qualität und weniger Inhalten für das Publikum führen würde.

Die klagenden Staaten sehen in der Fusion eine Konzentration von Marktmacht im Film- und Mediensektor, die sich nachteilig auf Verbraucherinnen und Verbraucher auswirken könnte. Im Fokus stehen dabei nicht nur Film- und Serienangebote, sondern auch Nachrichteninhalte, da Warner Bros. Discovery den Nachrichtensender CNN umfasst.

Die US-Regierung hatte die Übernahme bereits im Juni ohne Auflagen genehmigt. Mit der nun ausgesprochenen vorläufigen Blockade durch das Gericht prallen damit unterschiedliche Einschätzungen der wettbewerbsrechtlichen Risiken aufeinander: Während die Bundesregierung keine zusätzlichen Bedingungen für nötig hielt, wollen Teile der Bundesstaaten die Auswirkungen auf Preise, Qualität und Angebotsvielfalt genauer gerichtlich klären lassen.

20/07/2026

In AVENGERS: DOOMSDAY geraten die Helden dreier Universen auf einen tödlichen Kollisionskurs und sehen sich einer existenziellen Bedrohung gegenüber, wie sie sie noch nie zuvor erlebt haben.

Regie bei Marvel Studios‘ AVENGERS DOOMSDAY führen Anthony und Joe Russo. Die Produktion liegt bei Kevin Feige, Louis D’Esposito und Jonathan Schwartz. In den Hauptrollen sind Robert Downey Jr., Chris Evans, Chris Hemsworth, Pedro Pascal, Paul Rudd, Anthony Mackie, Florence Pugh, Vanessa Kirby, Ebon Moss-Bachrach, Wyatt Russell, Channing Tatum, Simu Liu, Ian McKellen, Tom Hiddleston, James Marsden, Patrick Stewart, Joseph Quinn, Sebastian Stan, David Harbour, Letitia Wright, Lewis Pullman, Kelsey Grammer, Kathryn Newton, Danny Ramirez, Winston Duke, Alan Cu***ng, Hannah John-Kamen, Rebecca Romijn, Mabel Cadena sowie Tenoch Huerta Mejia zu sehen.

„Avengers: Doomsday“ kommt am 16. Dezember ins Kino.Kanal abonnie...

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