Studiokino Eisenstein

Studiokino Eisenstein Das Studiokino 'Eisenstein' ist ein kleines, unabhängiges Kino mit 50 Plätzen und inzwischen das Einzige in Quedlinburg.

Das Studiokino 'Eisenstein' ist ein kleines, unabhängiges Kino mit 50 Plätzen und inzwischen das Einzige in Quedlinburg, mit einer Filmauswahl abseits des Mainstreams und wöchentlichem Wechsel des Filmangebotes. Filmstart ist immer Donnerstags und weitere reguläre Spieltermine sind Sonntag, Montag und Dienstag ab 20:15 Uhr (Einlass ab 20:00 Uhr). Eintritt: 5,00 € Sonntags für Schüler u. Studenten:

3,00 €

Darüberhinaus besteht für Schulklassen oder andere Gruppen immer die Möglichkeit, sich den aktuellen Film vormittags oder nachmittags zum ermäßigten Preis anzuschauen. Bitte rufen Sie rechtzeitig vorher an und vereinbaren einen Termin mit uns. Lernort ist das Kino nicht nur im November! Machen Sie den Unterricht zum Kinoevent: Als unabhängiges Kino haben wir die Möglichkeit, unterrichtsbegleitend jeden Film zu bestellen, den es in den deutschen Verleihen gibt. Voraussetzung dafür ist aus Kostendeckungsgründen (bei 3,00 / Schüler) eine Mindestschülerzahl von 100 Schülern. (Achtung: Das erfordert mindestens 2 Spieltermine bei unserer Platzkapazität von 50 Besuchern) Bitte rufen Sie uns an. Die angegebene Mindestschülerzahl kann auch je nach den Konditionen des Verleihes variieren. Das Studiokino erreichen Sie unter 03946 / 26 40 oder E-Mail: [email protected]

Ab morgen in eurem Lieblingskino im Welterbe: Die Reise-Doku erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der ...
03/06/2026

Ab morgen in eurem Lieblingskino im Welterbe: Die Reise-Doku erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung - ehrlich, roh und nah an den inneren wie äußeren Herausforderungen einer 430-tägigen Fahrradreise durch 22 Länder.
Same Sun – mit dem Fahrrad durch Afrika
04.06., 07.06., 08.06., 09.06.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr

(Deutschland 2026 - Regie: Fabienne Engel, Wiebke Lühmann - Dokumentation - FSK 6 - 90 min.)

Wiebke Lühmann begibt sich auf eine 430 Tage lange Fahrradtour von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung. Sie zeigt die inneren und äußeren Herausforderungen ihrer Reise. Dabei durchquert sie 22 Länder, erlebt Wüstenstürme in der Sahara, die Regenzeit, den dichten Regenwald des Kongo und die Weite Namibias. Im Zentrum steht ihr Wunsch nach Unabhängigkeit – als Zwillingsschwester, als Frau und Reisende auf einem Kontinent, von dem sie noch viel lernen will. (Text & Bild: El Flamingo GmbH)

Nach 3 Sondervorstellungen an einem Sonntag im April mit über 100 Besucherinnen jetzt regulär im kleinsten Kino Sachsen-...
20/05/2026

Nach 3 Sondervorstellungen an einem Sonntag im April mit über 100 Besucherinnen jetzt regulär im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts:
Rose
21.05., 24.05., 25.05., 26.05.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr
(Österreich, Deutschland 2026 - Regie: Markus Schleinzer - Darsteller: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt - FSK 12 - 94 min.)

Während der Wirren des 30-jährigen Krieges taucht ein rätselhafter Soldat in einem abgelegenen protestantischen Dorf auf und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines lange verlassenen Gutshofs zu sein. Die Gemeinde steht dem Fremden mit der Narbe im Gesicht zunächst skeptisch gegenüber. Die Bestrebungen des gottesfürchtigen Mannes nach Anerkennung und Zugehörigkeit werden durch ein düsteres Geheimnis erschwert: Er hat sich eine falsche Identität, einen anderen Namen und sogar ein anderes Geschlecht zugelegt, um in das Dorf zu gelangen. Unter dem Deckmantel dieser Täuschungen wird Rose (Sandra Hüller), so wie der Soldat wirklich heißt, vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen und so ein ganzes Dorf zum Narren halten. (Text & Bild: Piffl Medien GmbH)

Am Mittwoch, 27.5.2026 um 19:00 Uhr ist die Friedrich-Ebert-Stiftung zu Gast im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts:Filmvorst...
19/05/2026

Am Mittwoch, 27.5.2026 um 19:00 Uhr ist die Friedrich-Ebert-Stiftung zu Gast im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts:
Filmvorstellung & Diskussion
WHO CARES? - Wen kümmerts, wenn wir uns kümmern?

Wer sind die Menschen, die sich Tag und Nacht im Gesundheits- und Pflegesystem Deutschlands darum kümmern, dass wir gut versorgt werden, gesunden oder in Würde sterben können? Die allermeisten dieser »Kümmerer« gehen dabei weit über Belastungsgrenzen und sind einem System verpflichtet, in dem essentielle Pflege und Behandlungsfaktoren wie Zeit und Würde seit Längerem Kategorien wie Kostendeckung, Fallpauschalen
und Auslastung unterworfen sind.
Der Film porträtiert Ärztinnen, Hebammen und Pflegerinnen in ihrem täglichen Bemühen, Menschen von ihrer Geburt bis zum Tod so zu betreuen, dass Menschlichkeit, Nähe und Wärme trotz harter finanzieller Vorgaben und Taktungen, die das System einfordert,
nicht gänzlich untergehen. Dabei wird dem Betrachter einiges zugemutet – wenn ein Mensch auf die Welt kommt, und wenn ein Mensch gehen muss. Der Kreislauf des Lebens ist eng verwoben mit den Erfahrungen, die alle Menschen im Laufe ihres Lebens
mit dem Gesundheits- und Pflegesystem machen. Die Ambivalenz der Perspektiven – die »Kümmerer« können morgen schon selbst darauf angewiesen sein, dass sich jemand um sie kümmert – zeigt: Krankheit und Tod, Pflege und Gebrechlichkeit, der Verlust von
Selbständigkeit und die Abhängigkeit von helfenden Strukturen gehören untrennbar zu unserem Leben.
Im Anschluss an den Film (53 Minuten) diskutieren Nadine Hillecke (SPD-Landtagskandidatin & leitende Angestellte in einem Seniorenzentrum) und Anke Schleritt (Prokuristin der AWO Pflege und Wohnen GmbH) über den Film sowie den aktuellen Zustand von Pflege und Gesundheit. Die Moderation übernimmt Tom Koch.
Der Eintritt ist frei!

Der erste Mittwoch des Monats gehört dem queeren Film: Am 6. Mai zeigen wir eine melancholisch erzählte Geschichte über ...
30/04/2026

Der erste Mittwoch des Monats gehört dem queeren Film: Am 6. Mai zeigen wir eine melancholisch erzählte Geschichte über das Erwachsenwerden und den aussichtslosen Versuch, der Mensch zu sein, den andere in einem zu sehen glauben.
Mauern aus Sand
06.05.2026 um 20.15 Uhr
(Kroatien, Litauen, Slowenien 2025 - Regie: Čejen Černić - Darsteller: Lav Novosel, Andrija Žunac, Leon Grgić - FSK 16 - 88 min. - OmdU)

Marko glaubt, seinen Weg gefunden zu haben: In der Schule wird er als Sportler gefeiert, mit seiner Freundin führt er eine stabile Beziehung, in der Werkstatt seines Vaters wartet ein guter Job. Er ist einer, den alle mögen – und als es darum geht, sein kroatisches Heimatdorf vor einer Flut zu schützen, stapelt er Sandsäcke, wie alle anderen auch. Doch dann taucht ein Freund aus der Vergangenheit auf und weckt Gefühle, die Markos sorgsam zusammengebautes Selbstbild in Frage stellen – und das Selbstverständnis der konservativen Dorfgemeinschaft gleich mit.
„Mauern aus Sand“ ist eine melancholisch erzählte Geschichte über das Erwachsenwerden und den aussichtslosen Versuch, der Mensch zu sein, den andere in einem zu sehen glauben. Behutsam und frei von Sentimentalität inszeniert Regisseurin Čejen Černić Čanak die Liebe als Naturgewalt, die sich ihren Weg bahnt – so viele Dämme auch aufgeschüttet werden. Ein aufregendes, dabei ganz unaufdringliches Stück junges queeres Kino, zeitlos schön.
Text & Bild: Salzgeber & Company Medien

Ab Donnerstag  im Studiokino: neunmal für den Deutschen Filmpreis nominiert. Das Politdrama erzählt davon, wie ein autor...
29/04/2026

Ab Donnerstag im Studiokino: neunmal für den Deutschen Filmpreis nominiert. Das Politdrama erzählt davon, wie ein autoritäres Regime widerständige Denkweisen unterdrückt und sein zersetzendes Werk bis in Beziehungen hineinreicht.
Gelbe Briefe
30.04., 03.05., 04.05., 05.05.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr
(Deutschland, Frankreich, Türkei 2025 - Regie: İlker Çatak - Darsteller: Özgü Namal, Tansu Biçer, Leyla Smyrna Cabas - FSK 12 - 128 min.)

Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer) sind ein angesehenes Theaterpaar in Ankara und führen ein erfülltes Leben mit ihrer 13-jährigen Tochter. Nach der erfolgreichen Premiere ihres neuesten Stücks wird ihr Leben jedoch plötzlich von der Willkür des Staates auf den Kopf gestellt. Über Nacht verlieren sie ihre Arbeit und somit ihre Lebensgrundlage. Nun stehen sie vor der schwierigen Aufgabe, ihre Ideale und Überzeugungen mit den realen Notwendigkeiten des Lebens in Einklang zu bringen. Die plötzliche Arbeitslosigkeit stellt nicht nur ihre finanzielle Sicherheit, sondern auch ihre Ehe auf die Probe. Während sie gemeinsam nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre Karrieren fortzusetzen, müssen sie sich mit den Konflikten zwischen ihren Idealvorstellungen und den praktischen Erfordernissen des Alltags auseinandersetzen. Der Druck von außen und die ständige Unsicherheit belasten ihre Beziehung zunehmend.
(Text & Bild: Alamode)

Ab morgen im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts: Joachim Meyerhoffs autobiografischer Roman lieferte die Vorlage für diesen ...
22/04/2026

Ab morgen im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts: Joachim Meyerhoffs autobiografischer Roman lieferte die Vorlage für diesen todkomischen Film
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
23.04., 26.04., 27.04., 28.04.2026 um 17.00(!) und 20.15 Uhr - Achtung: Die Nachmittagsvorstellungen beginnen bereits 17.00 Uhr

(Deutschland 2026 - Regie: Simon Verhoeven - Darsteller: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn - FSK 6 - 137 min.)

Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter (Senta Berger) und seines Großvaters (Michael Wittenborn). Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist.
Text & Bild: Warner Bros. Germany

Aktuelles zum Preview von ROSE  am Sonntag, 26.04.2026:Die Termine 12:00 Uhr und 14:30 Uhr sind ausverkauft. Wir zeigen ...
20/04/2026

Aktuelles zum Preview von ROSE am Sonntag, 26.04.2026:
Die Termine 12:00 Uhr und 14:30 Uhr sind ausverkauft. Wir zeigen den Film jetzt noch zusätzlich um 10:00 Uhr. Hier gibt es noch Restkarten. Vorbestellungen bitte nur an [email protected].

Das Filmgespräch mit dem Regisseur Markus Schleinzer findet ab ca. 16:15 Uhr dann im Saal gegenüber des Studiokinos statt. (Es gibt dort ausreichend Platz, auch für die BesucherInnen der 10:00 Uhr- und 12:00 Uhr-Vorstellung, die dieses Gespräch wahrnehmen wollen)

ROSE läuft bei uns auch am 21.05., 24.05., 25.05., 26.05.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr
Bild: pifflmedien.de/filme/rose/

Ab Donnerstag, 16.April im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts: eine Zeitreisekomödie um ein braves 50er-Jahre-EhepaarDie pro...
15/04/2026

Ab Donnerstag, 16.April im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts: eine Zeitreisekomödie um ein braves 50er-Jahre-Ehepaar
Die progressiven Nostalgiker
16.04., 19.04., 20.04., 21.04.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr

(Frankreich, Belgien 2025 - Regie: Vinciane Millereau - Darsteller: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne - FSK 6 - 103 min.)

Michel (Didier Bourdon) und seine Frau Hélène (Elsa Zylberstein) führen ein, nach allen Regeln der Kunst, beschauliches Leben. Er verdingt sich als nicht sonderlich bedeutender Bankangestellter, sie schmeißt den Haushalt – wie das im Frankreich der 1950er Jahre eben üblich ist. Doch dieses Jahrzehnt ist für die beiden schneller Geschichte, als geplant. Denn durch einen Kurzschluss setzt die neue Waschmaschine das ganze Haus unter Strom und schickt die beiden irrerweise durch die Zeit bis ins Jahr 2025. Für Hélène entpuppt sich das als regelrechter Befreiungsschlag: Sie muss ihr Dasein nicht länger als Hausfrau fristen, kann Karriere machen und muss den Ton nicht länger nur von ihrem Mann angeben lassen. Doch der kommt wesentlich schlechter mit der neuen Welt zurecht als sie. Aber kann oder sollte die Waschmaschine noch einmal für eine Reise zurück angeschmissen werden? Text & Bild: Neue Visionen

Preview von "ROSE" am 26.4.2026 um 12.00 und 14.30 Uhr im Studiokino Eisenstein!Die österreichisch-deutsche Koproduktion...
09/04/2026

Preview von "ROSE" am 26.4.2026 um 12.00 und 14.30 Uhr im Studiokino Eisenstein!

Die österreichisch-deutsche Koproduktion ROSE wurde in großen Teilen und unter Mitwirkung von regionalen Komparsen im Harz gedreht und feierte seine umjubelte Weltpremiere im Rahmen der diesjährigen Berlinale, auf der Sandra Hüller für ihre darstellerische Leistung mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde.

Nun kommt ROSE von Markus Schleinzer am 30. April in die deutschen Kinos und wird noch vor dem Bundesstart mit zwei VORAB-VORFÜHRUNGEN Station im Studiokino Eisenstein in Quedlinburg machen. Am Sonntag, 26.04. wird es um 12.00 Uhr und um 14.30 Uhr zwei Vorführungen geben und der Regisseur Markus Schleinzer wird zum Ende der 14.30 Uhr-Vorstellung für ein Filmgespräch zugegen sein.

Tickets für die Previews am 26.04. - solange verfügbar - gibt es im Studiokino Eisenstein und sind vorbestellbar unter [email protected]. Der reguläre Einsatztermin des Films im Eisenstein: 21.05., 24.05., 25.05., 26.05.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr.

Ab Donnerstag im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts (Seit neuestem mit einem Daumenkinoautomat :) :Aus dem Straßenbild Quedl...
08/04/2026

Ab Donnerstag im kleinsten Kino Sachsen-Anhalts (Seit neuestem mit einem Daumenkinoautomat :) :
Aus dem Straßenbild Quedlinburgs der 1990er/2000er Jahre werden sie noch viele kennen: Uta Pilling, Malerin, Lyrikerin und vor allem Straßenmusikerin. Vom 9. April bis 14. April zeigt das Studiokino Eisenstein das dokumentarische Porträt , das sich Zeit nimmt, um in ihrem Gesicht, Gesten und Worten nach Spuren eines ebenso reichen wie zerklüfteten Lebens zu suchen. Am 09.04.2026 zu beiden Terminen inkl. Filmgespräch mit Mario Schneider und Jens Paul Wollenberg.
Uta
09.04., 12.04., 13.04., 14.04.2026 um 17.30 und 20.15 Uhr
(Deutschland 2021 - Regie: Mario Schneider - Dokumentation - FSK 12 - 93 min.)
Uta Pilling ist alles andere als ein glamouröser Star. Statt auf Showtreppen stand sie oft an Straßen, sang und spielte für ein paar Euro im Hut. Sie wurde ein Leipziger Original. Doch Geld war nicht die Währung für den Erfolg im unkonventionellen Leben dieser eigenwilligen, klugen und warmherzigen Musikerin, Malerin und Lyrikerin, wie diese letzte Dokumentation durch Bilder, sehr nahe Begegnungen und Archivmaterial vermittelt. Dass die fünffache Mutter trotz vieler Härten in ihrem Leben, der materiellen Armut und der sukzessiven Erblindung glücklich und auf immaterielle Art reich war, ist hier ohne Pathos zu sehen. Der Film zeigt, statt zu erklären, meist in Schwarz-Weiß. Auch, wie Uta mit viel Würde und großem Herzen damit umgeht, dass sich ihr langjähriger Partner und Kollege, Jens-Paul Wollenberg, in einen jungen Mann verliebt. Wir sehen sie unter anderem beim Eintauchen in den kalten See, in ihrer Küche und an ihrem letzten Geburtstag. Zu Wort kommen ihr Partner, einige ihrer Kinder, eine Schwester und die mit großer Offenheit sprechende und singende Uta, die das Erscheinen des Films nicht mehr miterleben konnte. (Text: folker.world, Bild: Barnsteiner-Film)

Adresse

Reichenstraße 1
Quedlinburg
06484

Öffnungszeiten

Montag 20:00 - 23:00
Dienstag 20:00 - 23:00
Donnerstag 20:00 - 23:00
Sonntag 20:00 - 23:00

Telefon

+4939462640

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Studiokino Eisenstein erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Studiokino Eisenstein senden:

Teilen

Kategorie