DUC-THI BUI Films

DUC-THI BUI Films Filmmaker
Screenwriter

Musikvideodreh meiner Studierenden der Merz Akademie mit der Band IRGEND bei Ratzer Records.Herzlichen Dank an alle, die...
06/12/2025

Musikvideodreh meiner Studierenden der Merz Akademie mit der Band IRGEND bei Ratzer Records.

Herzlichen Dank an alle, die es ermöglicht haben, dass »Projektkurs Musikvideo« auch mal Spaß bedeuten kann. 🙃

A screenplay can open the door to new worlds, let you emerge into a story. – But sometimes a screenplay can actually ope...
24/10/2025

A screenplay can open the door to new worlds, let you emerge into a story. – But sometimes a screenplay can actually open the door to the Deutsche Filmakademie.

In my early teenage years I was watching an afternoon cinema screening of THE CROW (FSK 18 by the way, but who cares in a little town like Cuxhaven). A day later I was setting up the DV-CAM of my uncle in front of giant trash containers behind our house (we had a furniture store as neighbours) and then I was climbing and running as fast as I could, feeling like Brandon Lee, the son of Bruce Lee.

And now I'm still the son of my own father, who was scratching his head, when I told him, that I was awarded with a GOLDENE LOLA this year, for my work as a screenwriter. I'm sure, I added professional screenwriter, because being paid makes a difference in his perception. His face had this "What is that?" Look. But the "Deutscher" in "Deutscher Drehbuchpreis" definitely made him proud.

Maybe my father still thinks that screenwriting is the same as climbing on trash containers and stupidly running (in black clothes, I forgot to mention, because you know THE CROW) from one container to another. And making loud metal noises with every footstep. The neighbours did complain. And my parents looked at me, while shaking their heads. Like other people shaking theirs heads in all the years I was telling them (and telling myself), I want to be a screenwriter.

But now writing this lets me feel like finally being allowed to call myself a screenwriter. That‘s something, I guess.

So, thank you DEUTSCHE FILMAKADEMIE and to all the special people in my life who was not shaking their heads. – Sometimes a little encouragement helps a lot.

Kostümbild: Gudrun Schretzmeier ❤️😔Das Theaterhaus Stuttgart stellte uns damals kostenfrei die Bühne für den Peter Muffi...
14/10/2025

Kostümbild: Gudrun Schretzmeier ❤️😔

Das Theaterhaus Stuttgart stellte uns damals kostenfrei die Bühne für den Peter Muffin Trio Musikvideo-Dreh, und Gudrun meinte nur: »Natürlich mache ich für euch das Kostümbild!«

Und sie machte für uns ein Kostümbild, rein aus der Leidenschaft zu ihrer Arbeit. – Und hinzu ein fantastisches Kostümbild!

Nachruf vom Theaterhaus Stuttgart:
https://www.theaterhaus.com/de/news/die-menschen-sollen-leuchten/60

PETER MUFFIN TRIO – Immer im Weg (Musikvideo):
https://www.youtube.com/watch?v=evI9XrzWtms

„Die Menschen sollen leuchten“

Deutscher Drehbuchpreis 2025 für »HA-NEU/BERLIN« (AT) von Duc-Thi Bui und Duc Ngo Ngoc. Vielen Dank an die Beauftragte d...
22/02/2025

Deutscher Drehbuchpreis 2025 für »HA-NEU/BERLIN« (AT) von Duc-Thi Bui und Duc Ngo Ngoc.

Vielen Dank an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien für die Auszeichnung und an den Amtschef Dr. Andreas Görgen für die Überreichung.

Jury-Begründung (Elke Brand, Jan Braren, Elisabeth Burghardt, Karin Kaçi, Roman Klink, Toks Körner):
»HA-NEU/BERLIN von Duc-Thi Bui und Duc Ngo Ngoc kommt leicht und humorvoll daher, als eine wunderbar lebenssatte und authentische Komödie. Doch Filme, genauso wie das Leben, werden vom Ende her gelesen. Und da lauert ein Abgrund, der der Erzählung ihre schmerzhafte Tiefe verleiht und die Jury restlos für dieses Drama eingenommen hat.«

Kulturstaatsministerin Claudia Roth:
»Den Gewinnern ist es insbesondere gelungen, mit den sorgfältig ausgestalteten Charakteren ihrer Figuren eine besondere emotionale Verbindung zu ihrem Publikum aufzubauen. Zu diesem wunderbaren Erfolg gratuliere ich Duc-Thi Bui und Duc Ngo Ngoc herzlich.«

Duc-Thi Bui & Duc Ngo Ngoc:
»HA-NEU/BERLIN ist die Geschichte unserer Eltern, ist unsere eigene Geschichte und ist zugleich auch die Geschichte von so vielen Familien mit Migrationsbiografie. Wir sind sehr dankbar, dass die Jury dieses Deutsche Drehbuch ausgezeichnet hat, das aus 80% Vietnamesischen Dialogen besteht. Es ist ein wichtiges Zeichen für kulturelle Vielfalt, die unsere Gesellschaft jetzt umso mehr braucht. Davon hängt nicht nur die Wirtschaftlichkeit unserer Filmbranche ab, sondern auch, dass der Deutsche Film international wettbewerbsfähig bleibt. Und wenn eine rechte Partei irgendwann wieder an die Macht kommt, wird unsere kreative Freiheit sehr stark eingeschränkt werden. – Wollen Sie irgendwann zu diesen Bedingungen Drehbücher schreiben und Filme machen? Wir alle sitzen hier im selben Boot und wir hoffen sehr, dass wir alle am 23. Februar verhindern, das sich "Deutsche Geschichte" bald wiederholt. Wir möchten Deutsche Geschichten und Filme sehen – von und mit Menschen, die lange Zeit auf Leinwänden unterrepräsentiert waren, aber dazu beitragen, dass Deutschland überhaupt so funktioniert.«

Besonderen Dank an ostlicht filmproduktion und unseren Familien!

Stoffentwicklung gefördert von MDM Mitteldeutsche Medienförderung

Dramaturgische Beratung durch Claudia Prietzel

Foto: Chiara Lang / BKM

Vor einer Kreidetafel zu stehen und Schüler*innen etwas über Drehbücher zu erzählen, fühlt sich wie im Film an. – Letzte...
12/02/2025

Vor einer Kreidetafel zu stehen und Schüler*innen etwas über Drehbücher zu erzählen, fühlt sich wie im Film an. – Letzte Woche durfte ich am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Marbach a.N. parallel mit vielen anderen Referent*innen einen eigenen Workshop im Rahmen der Anti-Diskriminierungs-Tage anbieten. Und das insgesamt acht Mal verteilt auf zwei Tage.

Dazu habe ich jeweils mit den Schüler*innen drei Drehbuchszenen (aus dem Animationsfilm ZOOMANIA) diskutiert, die von mir vorher heimlich "vermenschlicht" wurden. Und am Ende bekamen sie die verfilmten "Spielfilmszenen" zu sehen. Und es war ein großes Aha-Erlebnis, das viele zum Lachen gebracht hat, aber auch zum Nachdenken.

Herzlichen Dank an die Schüler*innen fürs Mitmachen, an alle Mitarbeiter*innen vom FSG Marbach und an Caroline d'Orville für das Foto.

»DÉJÀ NU«NORMAN 2025 AWARD (Winner)International Short Film CompetitionStuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Me...
21/01/2025

»DÉJÀ NU«
NORMAN 2025 AWARD (Winner)

International Short Film Competition
Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media 2025

Jurybegründung:
»DÉJÀ NU von Rolf Hellat, Laetitia Ky, Sylvia Ouattara und zahlreichen anderen Persönlichkeiten lässt uns in eine Vielschichtigkeit eintauchen und schafft dabei ein einzigartiges audiovisuell-poetisches Erlebnis, das weit über traditionelle Erzählformen hinausgeht. Die Protagonist*innen nehmen selbstbewusst und selbstbestimmt ihren Raum ein und öffnen sich gleichzeitig für den Blick des Publikums, der keinen Anlass hat zu werten. Vielmehr wird der Blick erweitert, indem tiefgehende Emotionen und die Endlichkeit unseres Seins in einer sinnlichen Form erfahrbar gemacht werden. Der Film ist ein experimentelles Zusammenspiel des Kollektiven, das sich zum Schluss in einem Wimpernschlag als farbiges Kaleidoskop zeigt, welches uns ab nun auf die Reise zum eigenen Leben begleiten wird. So hört die Erfahrung mit dem Film nicht auf. Wir werden Teil eines Größeren, das uns alle verbindet. Unser Körper atmet gemeinsam eine Luft aus Poesie, Musik und Bildern. Und wenn wir diese Luft fühlen, spüren wir die existenziellen Fragen zu Leben, Vergänglichkeit und Natur.«

Jury: Nina Friemann, Hanna Szczepkowska, Duc-Thi Bui

»Déjà Nu«
Republik Côte d’Ivoire 2023, 14:30 Min.
Regie, Kamera, Schnitt: Rolf Hellat
Buch: Rolf Hellat, Laetitia Ky, Sylvia Ouattara
Ton: Oscar Van Hoogevest
Musik: DJ Asna, Nicolas Jaar
Darsteller*innen: Aïssatou Sandra Diatta, Kumpo de Tenndiamane, Sylvia Ouattara, Jean Luc Yonhite, Doudou Touré, Bécaille Abdoulmani, Ibrhaim Amani, Laetitia Ky, Alphoumar Diallo, Pape Etienne Diatta

»DE IMPERIO«NORMAN 2025 AWARD (Special Mention)International Short Film CompetitionStuttgarter Filmwinter – Festival for...
21/01/2025

»DE IMPERIO«
NORMAN 2025 AWARD (Special Mention)

International Short Film Competition
Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media 2025

Jurybegründung:
»DE IMPERIO von Alessandro Novelli, ist beängstigend aktuell und löst sich gleichzeitig von irdischen Dimensionen. Wir befinden uns in einem animierten Kosmos, wo Zeit und Raum scheinbar anderen Regeln folgen, doch die Wesen darin handeln nach Prinzipien, die uns sehr vertraut sind. Es gibt Riesen, und es gibt die Nicht-Riesen. Die Riesen haben Macht, und die Nicht-Riesen nicht. Aber wir erkennen auch, dass die Riesen nur durch die Nicht-Riesen existieren können. Alessandro Novelli lässt uns erkennen, dass wir als Nicht-Riesen nur vergessen haben, wie stark wir sind, wenn wir uns zusammentun, also im Sinne des Filmemachers uns stapeln, verkeilen, andocken und vor allem gegenseitig ergänzen. Gerade angesichts der aktuellen politischen Weltlage sehen wir den Film mit seiner kontrastreichen Bildsprache in Schwarz-Weiß und der durchdachten Symbolik als eine kraftvolle und künstlerisch anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen unserer Zeit. Er stellt die Macht einzelner Herrschender der Stärke einer solidarischen Gemeinschaft gegenüber und vermittelt so auf beeindruckende Weise gesellschaftspolitische Themen.«

Jury: Nina Friemann, Hanna Szczepkowska, Duc-Thi Bui

»De Imperio«
Portugal 2023, 13:15 Min.
Regie: Alessandro Novelli

»AUS DER FERNE«TEAM-WORK-AWARD (Winner)International Short Film CompetitionStuttgarter Filmwinter – Festival for Expande...
21/01/2025

»AUS DER FERNE«
TEAM-WORK-AWARD (Winner)

International Short Film Competition
Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media 2025

Jurybegründung:
»AUS DER FERNE behandelt die Beziehung einer Tochter zu ihrem Vater und umgekehrt. Dazwischen liegt eine Kluft unterschiedlicher Erfahrungen und eigenen Wünschen. Der Dokumentarfilm gibt beiden Protagonist*innen ihren Raum, um sich frei voneinander auszudrücken. Und macht am Ende den Versuch, beide in einen gemeinsamen Raum zu bringen. Dieses filmische Zulassen, mit dem Wissen als Filmemacher*innen Teil der Konstellation zu sein, ist die große Stärke des Films, die sich auch im Ansatz des Projektes zeigt. Co-Regisseur Benjamin Hujawa holte bewusst Hoàng Quỳnh Nguyễn als Co-Regisseurin hinzu, als das Thema von Vietdeutschen an ihn herangetragen wurde. Erst so schafft der Film mit großer Sensibilität und einem reflektierten Blick, das Privileg der Deutungshoheit zu hinterfragen. Hier wurde Teamwork angestrebt, um einen Film stärker zu machen, ohne dass es "scheinbar" erforderlich war. Hinzu kommt, dass durch die enge Beziehung der Regisseurin zu den Protagonist*innen ein wertschätzender, dokumentarischer Blick sichergestellt werden konnte. – Familiäre Traumata, Generationenkonflikte und die Suche nach Identität werden miteinander verwoben, ohne dabei einfache Antworten zu liefern.«

Jury: Nina Friemann, Hanna Szczepkowska, Duc-Thi Bui

»Aus der Ferne«
Deutschland 2024, 17:01 Min.
Regie: Hoàng Quỳnh Nguyễn, Benjamin Hujawa
Buch: Hoàng Quỳnh Nguyễn, Benjamin Hujawa, Anh Trần
Kamera: Yannick Hasse
Schnitt: Benjamin Hujawa
Ton: Phillip Lehner, Sören Schwichtenberg, Irma Heinig
Musik: Axel Meier
Protagonist*innen: Quốc Hùng Nguyễn, Anna Nguyễn, Hoàng Hải Nguyễn, Mạnh Tùng Phạm

»HONEYMOON«TEAM-WORK-AWARD (Special Mention)International Short Film CompetitionStuttgarter Filmwinter – Festival for Ex...
21/01/2025

»HONEYMOON«
TEAM-WORK-AWARD (Special Mention)

International Short Film Competition
Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media 2025

Jurybegründung:
»Alkis Papastathopoulos erzählt in HONEYMOON auf authentische Weise die Bedeutung von Solidarität und Verbundenheit in schwierigen Zeiten. Die emotionale Geschichte zweier Frauen, die sich gegenseitig unterstützen und in ihrer Freundschaft Halt finden, ist zutiefst bewegend. Der Film überzeugt durch die Nähe zu den Figuren und seine glaubwürdige Darstellung einer starken, gleichberechtigten Bindung, die den Herausforderungen standhält. Besonders beeindruckte uns, wie die Protagonistinnen selbst definieren, was das Konzept eines "Honeymoons" für sie bedeutet – ein Versprechen, einander bedingungslos zu unterstützen. Die narrative Tiefe und die emotionale Kraft des Films machen ihn zu einem berührenden Werk über eine besondere Art von "Teamwork", die wir auch manchmal "Freundschaft" nennen, oder in ganz besonderen Fällen auch "Liebe".«

Jury: Nina Friemann, Hanna Szczepkowska, Duc-Thi Bui

»Honeymoon«
Griechenland 2023, 24:00 Min.
Regie, Drehbuch: Alkis Papastathopoulos
Kamera: Areti Papaioannou
Schnitt: Smaro Papaevangelou
Sound Design: Persefoni Miliou
Produktion: Maria Hatzakou
Schauspielende: Mary Petrouliou, Nassia Sydeta, Theofilos Manologlo

Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanded Media / International Short Film Competition – 41 Kurzfilme, die nicht unte...
21/01/2025

Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanded Media / International Short Film Competition – 41 Kurzfilme, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Jeder Film in seiner eigenen Liga – immer gewagt, besonders, eigen und herausfordernd. 4 davon haben uns besonders beeindruckt.

Liebe Nina Friemann, liebe Hanna Szczepkowska – Vielen Dank, dass ich mit euch in der Kurzfilm-Jury sein durfte. Es war mir eine große Freude, mich mit euch intensiv über alle Filme auszutauschen!

Und einen herzlichen Dank an das gesamte Filmwinter-Team für die schöne und herzliche Zeit auf eurem wunderbaren Festival!

Ich fühle mich besonders geehrt, beim 38. Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanded Media (15.1.–22.1.2025) Teil der ...
13/01/2025

Ich fühle mich besonders geehrt, beim 38. Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanded Media (15.1.–22.1.2025) Teil der Kurzfilm-Jury (International Short Film Competition) sein zu dürfen, zusammen mit Hanna Szczepkowska und Nina Friemann.

Das letzte Foto ist übrigens genau 10 Jahre alt. Damals war ich für die Betreuung der Jury verantwortlich, bestehend aus: Maike Mia Höhne / John Smith / Mika Taanila / Sergio Fant. – Daher fühle ich mich heute umso geehrter! (Foto: Victor S. Brigola Photography)

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